Prüfung elektrischer Anlangen

Elektrische Anlagen müssen gemäß Arbeitsschutzgesetz geprüft werden

Die Vermeidung von Arbeitsunfällen ist nicht nur menschlich und finanziell geboten. Der Gesetzgeber mischt hier ebenfalls mit und macht klare Vorgaben, was Arbeitgeber zu tun haben, um die Unfallgefahr so gering wie möglich zu halten. Für elektrische Anlagen und Betriebsmittel ist die Unfallverhütungsvorschrift die DGUV Vorschrift 3.

Warum wird geprüft?

Die beste Maßnahme zur effektiven Prävention ist die Prüfung. In Unternehmen regelt dies die DGUV V3 Prüfung. Sie ist der identische Nachfolger der Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV A3.

Grundsätzlich basieren die Prüfungen auf drei Ursachen. Ganz vorne steht der Gesetzgeber. Er fordert, dass Arbeitsunfälle und die daraus resultierenden Konsequenzen zu vermeiden sind. Der zweite Grund ist die Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, die ja Herausgeber der Prüfpflichten ist. Zu guter Letzt sollen die Prüfungen das unternehmerische Risiko minimieren, indem Störungen im Produktionsablauf zu Umsatzeinbrüchen führen können.

Was wird geprüft?

Geprüft werden alle Geräte, die mit Strom betrieben werden. Die DGVU gibt hierfür mehrere Bereiche vor. Ein Teil umfasst die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Dies sind Arbeitsmittel, welche während des Betriebs bewegt werden können oder müssen. Es finden aktive und passive Prüfungen statt. Weitere wichtige Bereiche sind ortsfeste elektrische Betriebsmittel sowie elektrische Anlagen und Maschinen.

Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. gibt hierfür die erforderlichen Normen vor. Die sogenannte VDE Prüfung bildet den rechtlichen Rahmen, damit die betroffenen Betriebsmittel nach einem einheitlichen Schema geprüft werden können.

Wiederkehrende Pflicht und Handlungsanweisung

Die Prüfung der Arbeitsmittel ist keine einmalige Angelegenheit. Vielmehr sind Unternehmer verpflichtet, diese in den gesetzlich geregelten Intervallen zu wiederholen. Die zeitlichen Abstände variieren. Dabei begnügen sich die Prüfer nicht mit einer reinen Sichtkontrolle. Die betroffenen Geräte werden sowohl auf Funktion als auch Mängel geprüft. Des Weiteren wird gemessen, ob die die Geräte noch wirksam gegen die Gefahr eines elektrischen Schlags gesichert sind. Alle Prüfungen werden detailliert in einem Protokoll festgehalten. Hauptbestandteil dieser Dokumentation ist die Bewertung der Zustände der geprüften Geräte. Treten schwerwiegende Mängel auf, müssen diese umgehend beseitigt werden.

Messgeräte für die Sicherheitsüberprüfung

Am Arbeitsplatz kann es nicht sicher genug sein. Der Ausfall eines Mitarbeiters durch einen Arbeitsunfall kommt teuer und auch ein Arbeitsausfall aufgrund von Sachschäden, die bei einem Unnfall oder durch einen von einem defekten Gerät ausgelösten Brand entstehen, ist für die meisten Unternehmen ein schwer zu verkraftender Rückschlag. Sicherheitsüberprüfungen nach der DIN VDE und DGUV3 helfen solche Unfälle durch defekte elektrische Geräte und Computer zu vermeiden. Daher sind sie nicht nur nützlich, sondern werden sogar von Versicherungen gefordert und gesetzlich vorgeschrieben. Doch für eine ordnungsgemäße Überprüfung braucht man auch entsprechend hochwertige Messgeräte. Bei Messtech24 können Sie sie bequem und günstig online kaufen.

Das richtige Prüfgerät finden

Wenn man nicht ständig elektrische Prüfgeräte kauft, was wohl nur für Händler sinnvoll ist, kann es schwer sein den richtigen Laden und darin auch das passende Gerät zu finden. Oft ist er auch nicht in bequem erreichbarer Nähe. Meistens ist es schneller spezielle Laborgeräte wie Oszilloskope, Multimeter und Kalibratoren online zu bestellen. Dann fehlt einem jedoch schnell die fachmännische Beratung bei der Auswahl. Bei Messtech24 haben Sie die Vorteile eines Ladens mit Beratung und eines Onlinehändlers mit dem bequemen Bestellen von Zuhause und der großen Auswahl vereint. Nehmen Sie einfach per Telefon oder Mail Kontakt auf um Antworten auf Ihre Fragen und Empfehlungen für das passende Messgerät zu erhalten.

Alles für das Prüflabor

Messtech24 ist ein Onlinehandelsunternehmen, das ganz auf den Handel mit Mess- und Prüfgeräten spezialisiert ist. Sie können dort zum Beispiel Waagen aller Art, Wärmebildkameras, Stromzangen, Druckmodule oder auch Mikroskope kaufen. Neben den für die DIN VDE und DGUV3 Prüfungen erforderlichen Prüfmitteln finden Sie auch Geräte für die Stromkreisprüfung, oder auch Labornetzgeräte zur Stromversorgung Ihres Labors. Sehen Sie sich am besten selbst auf der Website von Messtech24 um und verschaffen Sie sich einen Überblick über das vielfältige Angebot.

Schnell und günstig

Messtech24 liefert alle Waren frisch vom Hersteller, denn auch Prüfgeräte können durch zu lange Lagerung verderben – oder zumindest an Messgenauigkeit verlieren. Schnelle Lieferzeiten helfen allzu lange Stillstände aufgrund von Geräteausfällen zu vermeiden. Sehr hohe Rabatte und kostenloser Support, wenn es doch einmal zu einem Problem mit einem der hochwertigen Geräte kommen sollte, halten die Ausgaben für Ihre professionellen Prüf- und Messmittel niedrig.

Sicherheit am Arbeitsplatz

Sicherheit am Arbeitsplatz wird in Deutschland groß geschrieben. Das liegt auch an der Tatsache, dass der Ausfall eines Mitarbeiters den Arbeitgeber teuer kommt. Um das zu vermeiden gibt es jede Menge Vorschriften betreffend Sicherheitsvorkehrungen und Sicherheitsüberprüfungen. Dabei kann es durchaus bei so manchem Arbeitgeber oder Sicherheitsbeauftragten eines Unternehmens zu Verwirrung kommen welche Überprüfungen denn nun wann erforderlich sind, was dabei zu überprüfen ist und wer die Überprüfung durchführen darf. Deshalb klären Unternehmen wie die E+Service+Check GmbH auf ihrer Website über die wichtigsten Überprüfungen auf und bietet praktischerweise auch gleich an sie für Sie durchzuführen.

Wer ist E+Service+Check GmbH?

Die E+Service+Check GmbH ist ein Unternehmen aus Laucha in Sachsen-Anhalt, das sich bereits seit 2010 ganz auf die Durchführung von Sicherheitschecks in Unternehmen spezialisiert hat. Dabei geht es, wie schon der Unternehmensname sagt, in erster Linie um die elektrische Sicherheit, doch auch Überprüfungen von anderen gefährlichen Ausrüstungsgegenständen wie Regalen und Leitern werden übernommen und ausführlich erklärt.

Welche elektronischen Sicherheitsüberprüfungen sind erforderlich?

Das Hauptgebiet des Sicherheitsunternehmens ist die UVV Prüfung, die Prüfung auf Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften. Sie hat mindestens einmal jährlich zu erfolgen um die Arbeitsplatzsicherheit im Betrieb sicher zu stellen. Dabei werden Maschinen auf Abnützungserscheinungen überprüft durch die sie zu Gefahrenquellen werden können und die Sicherheitseinrichtungen getestet. Die Grundlage dafür ist die DGUV Vorschrift 3, oder auch DGUV V3, die Untervorschrift der Deutschen Gesetzlichen Unfall Vorschriften, die sich mit der Sicherheit und Überprüfung von elektrischen Betriebsmitteln und Anlagen beschäftigt.

Prüfung anderer Betriebsmittel

Zusätzlich erfolgt auch die Regalprüfung und Leiterprüfung. Regale und Leitern sind zwar nicht elektrisch, gehören aber zu den häufigsten Ursachen von Arbeitsunfällen in Deutschland. Die Hauptgefahr bei Regalen ist das Kippen aufgrund von Beschädigungen der Standbeine oder Fixierungsvorrichtungen. Deshalb ist zur Aufrechterhaltung der Sicherheit eine regelmäßige Prüfung auf derartige Schäden erforderlich. Um auch den Anforderungen von Versicherungen zu genügen muss die Überprüfung von sachkundigem Personal ausgeführt und in einem ordnungsgemäßen Protokoll festgehalten werden. Bei Leitern besteht die Gefahr des Wegrutschens, Bruchs oder eines Sturzes aufgrund abgenützter oder verloren gegangener Sicherheitselemente. Für sie ist daher nicht nur eine regelmäßige Überprüfung gesetzlich vorgeschrieben, sondern es müssen im Betrieb auch Vorschriften für ihre korrekte Verwendung bestehen und eingehalten werden.

Emojis – Helden der Emotionen

Autor: yamonstro / Fotolia.com
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Die kleinen bunten Bildchen, die jedem aus WhatsApp oder Facebook bekannt sind, auch “Emojis” genannt, gewinnen heutzutage immer mehr an Bedeutung. Das Wort Emoji setzt sich aus den japanischen Wörtern “e” für Bild und “moji” für Zeichen zusammen. Bereits Anfang des 20 Jahrhunderts erkannte man dass durch einfach Zeichnungen von Gesichtsausdrücken vielfältigere Beschreibungen, als nur durch Adjektive, möglich sind. Vor einigen Jahren als die Kommunikation per SMS noch einen wesentlichen Anteil ausmachte, benutzte man lediglich Smilies, die aus verschiedenen Tastaturzeichen bestanden, um einfache Texte durch eine Emotion zu ergänzen. Heute sind die kleinen Piktogramme so vielfältig, dass man neben sämtlichen Emotionen auch Personen, Zustände und Gegenstände darstellen kann. Manchmal werden dabei nicht einmal mehr Worte benötigt. Ein Emoji der besonders häufig genutzt wird, ist der rotes Herz Emoji. Eine seiner Hauptverwendungszwecke ist der Ausdruck von Liebe, aber er kann auch als ein Zeichen einer besonderen Freundschaft verwendet werden.

Bei all der Vielfalt an Piktogrammen ist es nicht immer leicht, die Bedeutung auf dem ersten Blick richtig zu deuten.
So werden manche Emojis bedeutungsfremd verwendet oder auch von den Kommunikationsteilnehmern unterschiedlich interpretiert, wodurch nicht selten auch mal persönliche Streitigkeiten entstehen können.

© Unicode
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Zum Beispiel der Emoji mit der Frau und ihrer gehobenen Hand dieser steht eigentlich für Hilfsbereitschaft, in WhatsApp wird er jedoch oft verwendet um auszudrücken, dass einem etwas egal ist. Bei einer unterschiedlichen Interpretation dieses Emojis ist ein Konflikt praktisch schon vorprogrammiert.

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Ein weiterer oft fehlinterpretierter Emoji ist der mit den weit aufgerissenen Augen, die meisten interpretieren diesen als Ausdruck von Ungläubigkeit, tatsächlich soll er jedoch einen peinlichen Gesichtsausdruck darstellen. Eine unterschiedliche Interpretation beider Gesprächsparteien sollte hier nicht zu einem Streit führen, eine Verwunderung des Gegenübers wird es wahrscheinlich alle Male hervorrufen.

© Unicode
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Eine lustige Verwechslung bietet auch der betende Emoji, der von iPhone-Nutzern auch gerne mal als High-Five interpretiert wird, da hier die Abbildung nicht unbedingt eindeutig ist.

Welche Bedeutung die verschiedenen Emojis haben und welche überhaupt in das gängige Repertoire aufgenommen werden entscheidet das Unicode-Konsortium Meist werden diese aber in den jeweiligen Betriebssystemen etwas unterschiedlich umgesetzt.

Sollte man die Emoji Bedeutung mal nicht gleich erschließen kann man diese Nachschlagen oder man versichert sich vorsichtshalber erst noch einmal bei seinem Kommunikationspartner, bevor es zu ungewollten Missverständnissen führt. Bei der heutigen Vielfalt an Emojis ist es keine Schande diese falsch zu deuten und vermeiden sollte man sie deshalb auch nicht, denn wie wir gelernt haben kann der richtige Einsatz den Ausdruck der eigenen Emotionen unterstützen und wer freut sich nicht über die tollen kleinen Bildchen.

Neue Infografik mitsamt Anleitung zum PC Zusammenbau von Aletoware

Auf der Internetseite von Aletoware wurde eine Infografik zum Thema PC Montage veröffentlicht. Diese soll den Leuten eine gute Anleitung zum Aufbaue des eigenen PCs sein. Behandelt wird darin, wie man den eigenen PC sichere und ohne Probleme aufbaut. Außerdem lieferte es nützliche Hinweise darüber, welche namhaften Marken für den selbst gebauten PC geeignet sind, damit man nicht qualitativ schlechte Komponenten von unbekannten Herstellern kauft. Des Weiteren wird erklärt, welche Unterschiede es, beispielsweise zwischen einem „trayed“ und einem „boxed“ CPU Kühler, gibt. Nach diesen wissenswerten Informationen folgt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, in der sehr genau und detailliert der Aufbau des eigenen PCs von Anfang bis Ende beschrieben wird. Außerdem gibt es eine anschauliche Infografik, mit der man sich ein Bild von dem Aufbau in all seinen Schritten machen kann.

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Probleme beim Aufbau des eigenen Rechners

Viele Leute denken, dass es nicht so schwer sein kann, seinen eigenen PC zusammenzubauen. Sobald man dann anfängt zu recherchieren, stellt man fest, dass es eine Unmenge an verschiedenen Komponenten von unterschiedlichen Herstellern in allen Größen und Feinheiten gibt. Wenn man dann endlich alle Teile aufeinander abgestimmt und geliefert bekommen hat, muss der Rechner nur noch aufgebaut werden. Hier kommt dann das letzte große Problem: wie mache ich das? Schließlich möchte man seine 400 Euro teure Grafikkarte nicht aus Versehen beim Einbau beschädigen. Und wo gehört welche Komponente hin? Wo soll der RAM-Riegel und wo die CPU auf das Mainboard angebracht werden? All diese Fragen muss man sich unweigerlich stellen, wenn man sich seinen eigenen PC zusammenbaut.

Wie lassen sich die Probleme lösen?

Die allgemeinen Informationen am Anfang des Guides sind hilfreich, ersetzen aber nicht die eigene Arbeit beim Suchen und Auswählen der Teile. Sobald man sich aber an die Montage macht, ist der Guide äußerst hilfreich. In sechs Schritten wird ganz genau erklärt, wie ein PC zusammengebaut wird. Dazu wird bei jedem Schritt ein Bild gezeigt, um zu zeigen, mit welcher Komponente man es momentan zu tun hat. Leicht verständlich und akribisch genau wird erklärt, wo die Komponente hingehört und wie man sie befestigt. Besonders der vierte Teil, in dem es um das wichtige Mainboard geht, ist mit mehreren Unterpunkten versehen und gut erklärt. Wenn man dem Guide genau folgt, werden keine Probleme beim Aufbau vorkommen. Um alles auch bildlich darzustellen wurde auch eine Infografik am Ende in den Guide aufgenommen. Diese fasst das vorher beschriebene bildlich zusammen und hilft beim Aufbau ungemein. Somit können auch Anfänger ohne Probleme sehr leicht ihren eigenen Wunsch-PC zusammenbauen.

 

Lösung für technisch weniger versierte Nutzer

Nicht jedem Interessierten liegt der Umgang mit elektronischen, hochwertigen Komponenten. Mitunter fehlt auch einfach das Interesse, sich mit dem Zusammenbau eines Computers zu befassen. Aber auch diese Menschen haben die Möglichkeit, einen individuell zusammengestellten PC zu erhalten. Auf dieser Seite kann sich jeder seinen ganz persönlichen PC konfigurieren und von Profis zusammenbauen lassen.

Computerkurs und Handykurs für Senioren

Computerkurs und Handykurs für Senioren

Vielen ältere Menschen trauen sich den Umgang mit Handy und Computer nicht zu. Dabei ist das Verstehen der einzelnen Funktionen von Computer und Handy auch für Senioren sehr gut möglich. Aus diesem Grund ist gerade für die betagten Menschen ein Kurs im Bereich Handy oder auch im Bereich Computer zu empfehlen. Hier bieten viele verschiedene Kurse in der jeweiligen Stadt genau die richtige Lösung für dieses Problem.

Senioren sollten sich mehr zutrauen

Senioren haben in der Regel auch sehr gute Chancen den Umgang mit Computer und Handy zu erlernen. In der Regel fehlt bei den meisten Senioren eigentlich nur der Glaube an das eigene Verständnis. Kurse mit Senioren haben bereits gezeigt, dass die betagten Menschen die Funktionen auch sehr gut verstehen und lernen können. Hier bestehen eigentlich keine Probleme.

Internet, SMS und Co.

Gerade das Internet ist immer präsenter und eigentlich schon fast unverzichtbar. Deshalb ist es auch sinnvoll, dass Senioren sich hier gut auskennen. Sie haben so einen besseren Zugang zu Informationen und können auch über das Internet Termine usw. ausmachen und bestimmte Dinge erledigen. Auch das Handy ist sehr wichtig geworden. Gerade für ältere Menschen, die oftmals kein Kontakt zu Menschen oder nur sehr wenig Kontakt zu Personen haben, stellt das Handy eine sehr gute Möglichkeit dar, Kontakt mit Freunden, der Familie oder Bekannten aufzunehmen. Mit einer einzigen SMS ist dies bereits sehr gut möglich. Das Verständnis hierfür kann auch sehr gut über einen Kurs erlernt werden.

Neue Freundschaften finden

Mit der Teilnahme an einem Kurs können gerade ältere Menschen neue Bekanntschaften schließen. Dies ist vor allem im Alter wichtig, da die meisten Menschen im Alter viel zu wenig Kontakte pflegen. Mit der Teilnahme an einem Kurs können diese Menschen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben und neue Menschen kennen lernen.

Weitere Informationen zum Thema Handy und Computer

Gerade Personen die noch nicht viel Erfahrung mit Handys oder Smartphones haben, sollten die Geräte vor dem Kauf gut vergleichen und sich vorallem über die Preise informieren.

Hierfür gibt es Websites auf denen sie verschiedene Hersteller vergleichen können. Eines der Spitzenmodelle ist dabei das neue iPhone X, das zwar einen ordentlichen Preis vorlegt aber dafür in Sachen Ausstattung und Sicherheit keine Wünsche offen lässt.

Schutz vor Hackern: Erpressertrojaner nehmen Nutzer ins Visier

Auch wenn noch immer viele Nutzer beim Wort Cyberkrieg an ein neues Werk von einem Sci-Fi-Autor oder Filmemacher denken, hat dieser längst das reale Leben erreicht. Immer wieder wird man mit neuen Hackerangriffen konfrontiert. Das aktuelle Opfer ist niemand Geringeres als die deutsche Bundesregierung. Hacker haben es aber nicht nur auf große Institutionen abgesehen, auch Privatpersonen sind immer häufiger Opfer dieser Angriffe. Aber woran erkennt man ob man selbst betroffen ist? Und wie kann man sich davor schützen?

Der virtuelle Cyberkrieg und seine Auswirkungen

Neben dem Hackerangriff auf die Bundesregierung, gibt es noch weitere aktuelle Beispiele, die deutlich machen, dass der virtuelle Krieg bereits begonnen hat. Dazu zählen die Erpressertrojaner „WannaCry“ und „Jaff“. Ersteres hat nicht nur Krankenhäuser in England und die Anzeigetafeln der Deutschen Bahn lahmgelegt, sondern weltweit über 300.000 Windows-Computer von Behörden, Unternehmen sowie von Privatpersonen und zwar mit Hilfe von Ransomware, die den PC sperrt und diesen erst durch eine Zahlung von einem Lösegeld mit etwas Glück wieder entsperrt. WannaCry hat dabei für einen Schaden von mehr als 300 Millionen Dollar gesorgt. Woher diese Cyberangriffe stammen konnte bis heute nicht vollständig nachvollzogen werden.

Wer ist häufig betroffen und woran erkennt man Cyberangriffe?

In der Regel sind die Cyberangriffe durch Erpressertrojaner und anderer Schadsoftware nicht auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt. So kann es sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen treffen. Zum Einsatz kommen verschiedene Angriffsvarianten. Der klassische Fall ist der Erpressertrojaner der den PC sperrt, so dass man keinerlei Zugriff mehr auf seine Daten hat und damit gedroht wird, dass diese Daten unwiderruflich gelöscht bzw. verschlüsselt werden, wenn die geforderte Summe nicht in einem bestimmten Zeitfenster bezahlt wird. Häufig gelangt Schadsoftware auch über sogenannte Phishing-Mails auf den PC, Laptop und sogar Smartphones. Diese sehen täuschend echt aus und fragen nach wichtigen Kontoinformationen, indem sie vorgeben von einer bestimmten Stelle, wie zum Beispiel von einer Bank oder einem Onlineshop zu stammen. Meist wird der Nutzer aufgefordert einen bestimmten Anhang oder einen Link zu klicken, worüber sich dann das Schadprogramm installieren kann, ohne dass der Nutzer davon etwas bemerkt.

Cyberangriffe: Wie kann ich mich schützen?

Einen 100%igen Schutz gibt es gegen diese Cyberangriffe zwar nicht, mit den richtigen Vorkehrungen kann das Risiko sich Schadsoftware einzufangen aber deutlich reduziert werden. Dazu gehört die Nutzung eines aktuellen Betriebssystems wie Windows 10, da dieses ständig mit neuen wichtigen Sicherheitsupdates versorgt wird und die aktuellen Sicherheitslücken schließen. Empfohlen wird hier, dass die Einstellung „Updates automatisch installieren“ unter Windows aktiviert wird, so ist der PC dauerhaft auf dem neuesten Stand. Auch Peripheriegeräte wie Grafikkarten, Soundkarten oder Drucker sollten stets mit den neuesten Softwareupdates versorgt werden. Ergänzend dazu sollte unbedingt ein Antivirenprogramm und eine Firewall vorhanden sein, welche den PC regelmäßig nach Schadsoftware untersucht und diese sofort abwehrt. Das mitgelieferte Windows Defender bietet hier in der Regel schon einen sehr guten Schutz.

 

Alle Systemkomponenten und Gerätetreiber müssen immer auf dem neuesten Stand sein. Dazu gehören sowohl Motherboard-, Grafikkarten und Druckertreiber als auch Browser wie der Microsoft Edge, Google Chrome oder Mozilla Firefox bis hin zu älteren Programmerweiterungen wie Shockwave oder Adobe Flash. In all diesen Bereichen treten immer wieder mal Sicherheitslücken auf, die durch die Updates geschlossen werden. Ganz wichtig: Keine Dateianhänge von zweifelhaften Absendern öffnen. Institutionen wie Banken, Stromanbieter oder Verkaufsportale wie Ebay fragen ihre Mitglieder nie in E-Mails nach ihren persönlichen Daten.

Das Fazit

Wer seinen PC und sein Smartphone stets mit den neuesten Sicherheitsupdates versorgt, eine Antivirensoftware installiert und beim täglichen Surfen im Internet keine sensiblen Daten weitergibt, der hat gute Chancen von einem Cyberangriff verschont zu bleiben. Besonders heikel ist dies beim Surfen im Ausland, da die Sicherheitsstandards hier manchmal deutlich niedriger sind. Wer auch im Ausland wie z.B. den USA sicher unterwegs sein und surfen möchte sollte eine SIM-Karte für die USA bevorzugen, da es sich hierbei um eine Prepaid-Karte handelt, die bei Verlust zu keinen hohen Mobilfunkrechnungen führen kann, wenn sie von Unbefugten genutzt wird und so auch keine sensiblen Daten in fremde Hände gelangen können.

Computerkurse für Jung und Alt

Der Computer ist im modernen Zeitalter zweifelsfrei eines der wichtigsten Arbeitsmittel und hat bereits vor einigen Jahren Dinge wie Schreibmaschinen weitestgehend ersetzt. Auch im privaten Bereich bieten PCs den Nutzern eine Reihe von Vorteilen und vereinfachen das alltägliche Leben um ein Vielfaches. Jedoch kommt nicht jeder Mensch auf Anhieb mit den neuen Medien und deren Bedienung zurecht, sodass professionelle Computerkurse hier eine wichtige Hilfestellung geben können.
Was genau ist eigentlich ein Computerkurs und warum sind sie derart beliebt?

Ein Computerkurs besteht in der Regel aus einer Lerngemeinschaft mit mehreren Teilnehmern, die sich in regelmäßigen Abständen versammeln, um unter professioneller Anleitung Aufgaben am Computer zu bewältigen. Insbesondere die Gemeinschaft und das kollektive Lernen mit Gleichgesinnten ist dabei ein wichtiger Punkt, da es vielen Menschen auf diese Art wesentlich leichter fällt, sich auf neue Dinge einzulassen und in der Folge etwas zu lernen. Aber auch Einzelkurse zu Hause werden aktuell immer gefragt, da hier ein intensiveres Training möglich ist. So oder so: Die Leitung eines Kurses wird dabei von geschulten Experten übernommen, die neben reinem IT-Fachwissen auch pädagogische Kenntnisse besitzen sollten. Im Zuge der Schulung arbeiten sich die Teilnehmer von einfachen Aufgaben weiter zu komplexeren Arbeiten, sodass sie nach Abschluss in der Lage sind einen Computer völlig selbständig zu bedienen und auch auftretende Probleme größtenteils in Eigenregie zu lösen.

Für welche Zielgruppe sind Computerkurse geeignet?

Die Bandbreite an Teilnehmern bei Computerkursen umfasst eine Vielzahl von Altersgruppen, sodass die Behauptung PC-Kurse seien nur etwas für ältere Menschen, getrost in die Schublade der unbestätigten Klischees geschoben werden kann. Selbstverständlich nehmen vermehrt Leute an Computerkursen teil, die nicht zur Generation der Digital-Natives zählen – also nicht zu der Altersgruppe, die mit PCs und dem Internet aufgewachsen ist – allerdings gibt es auch zahlreiche junge Menschen mit Problemen in Bezug auf die Computer-Nutzung. So kommt es auch heute noch vor, dass Jugendliche und junge Erwachsene unsicher im Umgang mit Computern sind, was beispielsweise auf mangelhafte Schulungen in der Vergangenheit zurückzuführen ist. Insbesondere für diese Gruppen können entsprechende Kurse ein wichtiger Schritt für die Zukunft sein, da ausgeprägte Computerkenntnisse heute in vielen Jobs als zwingende Voraussetzung gelten.

Was wird in Computerkursen beigebracht und worauf kommt es bei der Vermittlung an?

Im Zuge einer Computerschulung sollten Einsteigern gleich mehrere Aspekte beigebracht werden, die von einfachen Verständnisfragen bis hin zu komplexeren Anwendungen reichen. Im Idealfall starten die Teilnehmer mit einfachen Aufgaben, wie beispielsweise dem Starten eines Computers und das Kennenlernen der Grundstruktur eines Betriebssystems. Ein Kurs sollte dabei immer auf dem bereits vermittelten Wissen aufbauen, sodass die Nutzer sich mit Hilfe ihres Kenntnisstandes schrittweise vorarbeiten. Zu den grundlegendsten Themen gehören dabei die Internetnutzung sowie das Erkennen von seriösen und unseriösen Websites, das Erstellen von Dokumenten mit Büro-Programmen wie Word, Excel oder Power Point aus Microsoft Office sowie das Verwenden von externer Hardware, wie beispielsweise Drucker oder Speichermedien. Ein Anbieter von Computerschulungen sollte dabei immer sorgfältig ausgewählt werden, wobei es sich lohnt im Vorfeld die Meinung von ehemaligen oder aktiven Teilnehmern einzuholen.

Welche Chancen ergeben sich durch die Teilnahme an einem Computerkurs auf dem Arbeitsmarkt?

Wie bereits erwähnt, gehört das Bedienen von Computern heute in den meisten Betrieben zur allgemeinen Praxis, sodass für viele Arbeitsstellen entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt werden. Sind nur mangelnde PC-Erfahrungen vorhanden, kann dies also durchaus ein Grund dafür sein, dass die eigene Bewerbung schnell auf dem berüchtigten Stapel der Ablehnungen landet. Wer an einem Computerkurs teilnimmt, erhält am Ende oft ein entsprechendes Zeugnis, was potenziellen Arbeitnehmern deutlich zeigt, dass der Kandidat mit einem PC umgehen kann. Auf diese Weise werden die Chancen, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, in jedem Fall erhöht.

Das Fazit

Zusammengefasst zeigt sich, dass Computerkurse sowohl für junge als auch ältere Menschen eine hervorragende Möglichkeit darstellen, um den eigenen Wissenshorizont effektiv zu erweitern. Neben besseren Chancen im Beruf bringt die Schulung auch im alltäglichen Leben signifikante Vorteile mit sich, die den eigenen Lebensstandard deutlich erhöhen können. Ob im Einzel- oder Gruppenunterricht – dies bleibt oft dem eigenen Geschmack überlassen.

 

Sommer Gewinnspiel

In den letzten Wochen gab es wenig Neuigkeiten rund um ComputerKursePrivat, deswegen freuen wir uns euch heute ein Gewinnspiel präsentieren zu können.

Unter allen neu registrierten und geprüften Lehrern in Deutschland und Österreich verlosen wir bis zum 15. September einen Gutschein über 100 Euro auf einen frei wählbaren Druckertypen und dazu passendes, alternatives Druckerzubehör von HD-Toner.de.

Euer ComputerkursePrivat Team