Der Einstieg in die Cloud mit Azure

Immer mehr Menschen vertrauen ihrer Cloud und auch für Unternehmen ist diese nicht mehr wegzudenken, denn ihr lassen sich wichtige Daten effizient auslagern. Das speichert Kapazitäten und eröffnet strategische Lösungen, wie etwa den schnelleren Austausch von Daten. Selbstverständlich steht hierbei auch die Sicherheit an oberster Stelle, denn ohne Schutz gelangen sensible Inhalte nur zu leicht in dubiose Hände. Hochwertige Produkte auf dem Segment der Cloud Technik stammen daher aus renommierten Häusern, wie etwa Microsoft.

Cloud-Lösungen von Microsoft

Mit dem Cloud-Modell Microsoft Azure wird das Management von Inhalten dementsprechend zum Kinderspiel. 200 Produkte und Cloud-Services unterstützen Anwender dabei, die optimale Förderung ihres Bedarfes zu erzielen. Dabei unterstützt die Software Startups genauso, wie größere Unternehmen, die Industrie und Finanzbranche aber auch den Einzelhandel. Dennoch benötigt es Profis, die ihr Handwerk verstehen und den Dienst direkt an den Kunden bringen. Nur wenige Menschen abseits des IT-Bereiches besitzen genügend Kenntnisse, um Cloud-Dienste auf professioneller Ebene zu nutzen oder sie gar effizient einzurichten. Das Team von CCS365 beispielsweise hat hier eine ganz eigene Möglichkeit gefunden, das Microsoft Produkt zu integrieren und bietet das CCS365 Azure Assessment für Firmen an, mit allem was dazu gehört.

Geballte Serviceleistung von Profis für Firmen unterschiedlicher Art: Das alles leisten Profis im Cloud-Bereich

Von der Beratung über die Planung bis hin zur Ausführung und Betreuung, der Strategieempfehlung und der Ermittlung von Präferenzen, sind die Experten an der Seite der Unternehmen und vermitteln mit Wissen und Erfahrung. Vor allem der Punkt Präferenzen ist entscheidend, denn solche sind je nach Größe oder Art der Firma unterschiedlich gelagert und müssen entsprechend individuell ermittelt werden. Vom Azure Backup für den schlimmsten Fall oder aber der bequemen Ausführung des Azure Virtual Desktops ist vieles möglich. Auf die Zukunft vorbereitet zu sein zementiert die Wirtschaftlichkeit eines jeden Betriebs, deshalb sollte das Thema Cloud-Speicher unbedingt mit Bedacht werden. Wer sich für Cloud Serviceleistungen entscheidet vertraut jedoch immer auf Profis, denn nur diese garantieren am Ende eine solide Umsetzung, die Firmen den modernen, digitalen Anstrich verleiht.

Sicherheit am Arbeitsplatz durch regelmäßige und fachgerechte Prüfungen

Sicherheit ist einer der wichtigsten Kriterien am Arbeitsplatz. Überall lauern Gefahren, die durch regelmäßige Wartungen der elektrischen Anlagen umgangen werden können.

Kraftbetätigten Türen und Toren


Als kraftbetätigt werden Türen und Tore bezeichnet, die ihre Funktion durch einen Antrieb ausüben. Türen und Tore, die zu mechanischen Anlagen gehören, wie zum Beispiel Aufzüge, zählen nicht dazu. Die Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore erfolgt in jährlichen Abständen und muss mit einem Prüfungsprotokoll belegt werden, welches die einwandfreie Funktion bestätigt.

Rauchmelder


Rauchmelder sind unscheinbare Geräte, die jeder Haushalt und jedes Unternehmen im Einsatz haben sollte. Je nach Modell und Einstellungen informieren Rauchmelder anwesende Personen über Rauchentwicklung oder gar einen ausgebrochenen Brand. Komplexe Anlagen senden sogar direkt eine Meldung an die örtliche Feuerwache, die sofort ausrücken und Schlimmeres verhindern kann. Die Prüfung Rauchmelder ist demzufolge überlebenswichtig für private und gewerbliche Gebäude.

Schultafeln


Wir alle gehen davon aus, dass unsere Kinder in deren Schulen sicher aufgehoben sind. Deshalb ist eine regelmäßige Prüfung Schultafeln von extremer Wichtigkeit. Eine herkömmliche Schultafel, die mit Kreide beschrieben wird, wiegt ca. 300 kg. Eine unsachgemäße Belastung oder die brüchig werdenden Wände eines Altbaus können eine Tafel zu Fall bringen. Dies ist ein Sicherheitsrisiko für Schüler/-innen und Lehrpersonal, welches beseitigt werden muss.

Regale


Je nach Branche müssen Regale unterschiedliche Lasten aushalten. Hierbei ist darauf zu achten, dass Regale die mit hohen Gewichten bestückt werden, in kürzeren Abständen kontrolliert werden müssen als Regale mit niedriger Belastung. Die Regalinspektion erfolgt in variablen Abständen von einer Woche bis zu 3 Monaten. Auch hier hat die Überprüfung den Zweck der Vorbeugung von Unfällen und Verletzungen.

Regalanlagen


Die Prüfung Regalanlagen erfolgt akribisch genau, denn auch hier verstecken sich verschiedene Gefahrenquellen. Eine nicht intakte Regalanlage kann unter zu viel Gewicht zusammenbrechen, Teile können hervorstehen oder herunterfallen. Dies sind nur wenige Unfallquellen, dies es zu vermeiden gilt. Die in fixen Abständen durchgeführten Überprüfungen sorgen für Sicherheit am Arbeitsplatz sowie ein gutes Arbeitsklima unter den Mitarbeitern.

Erste Hilfe bei Computer Problemen

Euer Computer hat ein Problem und ihr wisst nicht, woran es liegen könnte, dann gibt es erstmal zwei Möglichkeiten.

Die Erste: es ist ein Hardwareproblem, das bedeutet die Hardware eures Rechners arbeitet nicht mehr wie sie soll. Diese Fehler sind für den Laien meist nur schwer zu identifizieren, die übliche Testweise beschränkt sich hier darauf das vermutlich defekte Teil auszutauschen und zu hoffen, dass der Computer nun wieder wie gewohnt arbeitet. Meistens kann man die Fehler nur grob deuten. Gibt es Probleme mit der Anzeige, dann könnte es zum Beispiel an der Grafikkarte liegen. Geht der Computer garnicht mehr an, dann kann es beispielsweise am Netzteil liegen.

Die Zweite Möglichkeit: es handelt sich um ein Softwareproblem, das heißt euer Betriebssystem läuft nicht mehr wie es soll. Diese Probleme kann der Laie in der Regel sehr gut „reparieren“, meist gibt es immer den letzten Ausweg ein Backup zu erstellen und dass man das komplette Betriebssystem neu installiert. Bevor man jedoch diesen Weg geht, sollte man alle anderen Optionen getestet haben.

Eine häufige Fehlerquelle für Softwareprobleme sind Updates, es kann sein, dass ein Update fehlt oder Fehler in Folge eines Updates entstehen. Somit sollte man erstmal überprüfen, ob neue Updates vorliegen oder sich erinnern ob der Fehler in folge einer Aktualisierung aufgetreten ist.

Einen weiteren Störfaktor bilden Viren, Adware, Malware oder andere schädliche Programme. Diese erkennt man mithilfe eines Antivirenscanners. Manchmal gibt es auch extra Malware oder Adware Scanner. Gerade bei den beiden Letzteren gibt es eindeutige Signale wie eine veränderte Startseite im Browser oder Browsertools, welche nicht wissentlich installiert wurden.

Alle weiteren Fehlerquellen lassen sich schlecht gruppieren und aus diesem Grund lässt sich auch schlecht ein Allheilmittel verraten. Meist gibt es jedoch ein paar nützliche Tricks, die euch behilflich seien können.

Bei temporären Programmfehlern: Hilft es meist das Programm oder den Prozess zu schließen. Unter Windows funktioniert das mit der Tastenkombination: Strg + Alt + Entf unter Mac OS mit: Cmd + Alt + Esc

Bei schwerwiegenden Fehlern kann es passieren, dass dein Rechner komplett manövrierunfähig ist, dabei kann der abgesicherte Modus helfen.

Unter Windows 10 erreicht ihr den abgesicherten Modus wie folgt: Ihr müsst während des Bootvorgangs eures Rechners STRG + F8 gedrückt halten.

Unter Mac OS startet ihr den Modus so: haltet die Umschalttaste sofort nach dem Starten gedrückt bis das Apfellogo erscheint.

Im abgesicherten Modus hilft es nun Treiber oder auch die zuletzt installierte Software zu prüfen und gegebenenfalls zu updaten oder zu deinstallieren.

Wir hoffen diese Tipps können euch bei eurem nächsten Problem etwas behilflich sein und falls ihr dennoch nicht weiter kommt, bucht einfach einen Computerkurs bei uns.

Schutz gegen E-Mail Spam: Wie kann man sich effektiv davor schützen?

Nicht alles, was täglich im E-Mail-Postfach landet, ist von Interesse für den Empfänger und solche Werbemails landen daher oft automatisch im Spam-Ordner. Ganz so einfach ist die „Entsorgung“ der unwichtigen Nachrichten dann aber dann doch nicht, denn zu viele Mails können zum Beispiel schnell zur Belästigung werden. Darüber hinaus laufen unbedarfte Internetnutzer auch schnell Gefahr, sich durch nur einen falschen Klick einen Virus auf den Computer zu holen. Nicht nur für professionelle Webentwickler, sondern auch Computeranfänger ist wichtig zu wissen, wie man sich vor Spam-Nachrichten schützt.

Harmlose und gefährliche Spam-Mails

Wer kennt das nicht? Kaum hat man sich im Internet nach einem Produkt erkundigt, landet wenig später eine regelrechte Flutwelle von ähnlichen Angeboten im E-Mail-Postfach. Solche Werbemails sind im Vergleich zu sogenannten Phishing-Mails aber vergleichsweise harmlos. Gefährlich wird es, wenn kriminelle Links verschicken, bei deren Aufruf sich arglose Internetnutzer einen Virus oder einen Trojaner auf den heimischen Computer laden. Während man früher anhand einer miserablen Ausdrucksform relativ leicht erkennen konnte, dass es sich um eine unseriöse Nachricht handelte, gestalten Spamer ihre Mails immer geschickter. Eine Variante ist zum Beispiel das Erwecken von Emotionen. Noch gefährlicher sind Spam-Mails, bei denen sich Kriminelle für den Unternehmensleiter ausgeben und von ihren vermeidlichen Angestellten verlangen, große Geldbeträge zu überweisen.

Welche Aktivitäten im Netz begünstigen den Erhalt von Spam Mails?

Das Internet besitzt wohl das längste Gedächtnis überhaupt. Kaum eine Handlung wird hier nicht gespeichert. Auch wenn Websitebetreiber versprechen, private Daten vertraulich zu behandeln, tauchen die Suchanfragen oder E-Mail-Adressen nicht selten, z.B. nach einem Hackerangriff, an irgendwelchen Stellen wieder auf. Kein Klick bleibt somit folgenlos. Neben der versteckten Weiterleitung von Namen und Anschriften gibt es aber ganz offensichtliche Tätigkeiten, die den Erhalt von Spam-Nachrichten erhöhen. Dazu gehören alle Seiten, auf denen man seine E-Mail-Adresse hinterlegen muss, wie zum Beispiel Kontaktformulare, Foren, soziale Netzwerke, Apps oder beim Bestellvorgang. 

Mit diesen Maßnahmen schützen sich User am besten

Spam-Nachrichten scheinen in der heutigen Zeit unvermeidbar, aber man kann sich schützen. Experten empfehlen in erster Linie auf eine hohe Passwort-Sicherheit zu achten. Darüber hinaus sei es wichtig, einen guten Spam- und Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Erhält man häufig unerwünschte Nachrichten, die vom Computer versehentlich im Postfach abgelegt werden, sollten diese nicht einfach gelöscht, sondern zumindest gelesen und dann im E-Mail-Programm auch als Spam markiert werden. Denn nicht nur Spamer machen sich das Langzeitgedächtnis des Internets zunutze, sondern auch E-Mail-Programme können so lernen, unerwünschte E-Mails direkt zu löschen. Dass man beim Surfen stets sorgsam mit seinen Daten umgehen sollte, versteht sich dabei von selbst.

Bei verdächtigen Datenanhängen ist äußerste Vorsicht geboten

„Ein Virus auf meiner Festplatte? Das kann mir nicht passieren!“ Dabei geschieht die Übertragung schneller als gedacht. Meistens reicht es aus, einen Link oder eine Datei zu öffnen und schon breitet sich ein Trojaner auf dem eigenen Computer aus. Daher lautet das oberste Gebot: Niemals E-Mail-Anhänge unbekannter Absender öffnen. Natürlich machen Kriminelle die Erkennung von Phishing-Mails nicht einfach, indem sie zum Beispiel Rechnungen oder gar Mahnung einer Bestellung vorgeben. Obwohl der Erhalt solcher Nachrichten bei vielen Menschen Panik auslöst, heißt es Ruhe zu bewahren und zu prüfen, ob man tatsächlich in letzter Zeit bei dem Anbieter etwas bestellt hat oder eine sonstige wichtige Nachricht von dem Empfänger erwartet. Besonders an der E-Mail-Adresse des Absender kann man erkennen, ob es sich um einen echten Absender handelt.

Mythen, falsches Handeln und die häufigsten Fehler von Betroffenen

Viele Menschen möchten gegen die zunehmende Spam-Flut angehen, erhöhen diese aber durch falsches Handeln. Wer glaubt, die überflüssigen Nachrichten mit dem Austrag-Button abzuwenden, läuft Gefahr, in Zukunft noch mehr Werbemails zu erhalten. Das gilt vor allem für das Abstellen von Newslettern. Genauso gefährlich wie das Öffnen dubioser Links und Dateien ist das Antworten auf eine Spam-E-Mail. Eine Beschwerde zeigt dem Spamer nur, dass er es hier mit einem unerfahrenen Internetnutzer zu tun hat und dass die E-Mail-Adresse tatsächlich vorhanden ist.

Fazit

Der Erhalt von Spam-Nachrichten kann durch falsches Handeln massiv zunehmen. Auf keinen Fall sollte man auf solche Nachrichten eingehen, sondern sie einfach ignorieren. Wer vertraulich mit seinen Daten umgeht, schützt sich gegen lästige, digitale Werbung. 

Nützliche Links:

https://www.heise.de/tipps-tricks/So-schuetzen-Sie-sich-vor-Erpresser-Trojanern-3879963.html 
https://www.neuefische.de/weiterbildung/web-development 
https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/SpamPhishingCo/Spam/Schutzmassnahmen/spamschutz.html

Prüfung elektrischer Anlangen

Elektrische Anlagen müssen gemäß Arbeitsschutzgesetz geprüft werden

Die Vermeidung von Arbeitsunfällen ist nicht nur menschlich und finanziell geboten. Der Gesetzgeber mischt hier ebenfalls mit und macht klare Vorgaben, was Arbeitgeber zu tun haben, um die Unfallgefahr so gering wie möglich zu halten. Für elektrische Anlagen und Betriebsmittel ist die Unfallverhütungsvorschrift die DGUV Vorschrift 3.

Warum wird geprüft?

Die beste Maßnahme zur effektiven Prävention ist die Prüfung. In Unternehmen regelt dies die DGUV V3 Prüfung. Sie ist der identische Nachfolger der Berufsgenossenschaftliche Vorschriften BGV A3.

Grundsätzlich basieren die Prüfungen auf drei Ursachen. Ganz vorne steht der Gesetzgeber. Er fordert, dass Arbeitsunfälle und die daraus resultierenden Konsequenzen zu vermeiden sind. Der zweite Grund ist die Deutsche gesetzliche Unfallversicherung, die ja Herausgeber der Prüfpflichten ist. Zu guter Letzt sollen die Prüfungen das unternehmerische Risiko minimieren, indem Störungen im Produktionsablauf zu Umsatzeinbrüchen führen können.

Was wird geprüft?

Geprüft werden alle Geräte, die mit Strom betrieben werden. Die DGVU gibt hierfür mehrere Bereiche vor. Ein Teil umfasst die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel. Dies sind Arbeitsmittel, welche während des Betriebs bewegt werden können oder müssen. Es finden aktive und passive Prüfungen statt. Weitere wichtige Bereiche sind ortsfeste elektrische Betriebsmittel sowie elektrische Anlagen und Maschinen.

Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. gibt hierfür die erforderlichen Normen vor. Die sogenannte VDE Prüfung bildet den rechtlichen Rahmen, damit die betroffenen Betriebsmittel nach einem einheitlichen Schema geprüft werden können.

Wiederkehrende Pflicht und Handlungsanweisung

Die Prüfung der Arbeitsmittel ist keine einmalige Angelegenheit. Vielmehr sind Unternehmer verpflichtet, diese in den gesetzlich geregelten Intervallen zu wiederholen. Die zeitlichen Abstände variieren. Dabei begnügen sich die Prüfer nicht mit einer reinen Sichtkontrolle. Die betroffenen Geräte werden sowohl auf Funktion als auch Mängel geprüft. Des Weiteren wird gemessen, ob die die Geräte noch wirksam gegen die Gefahr eines elektrischen Schlags gesichert sind. Alle Prüfungen werden detailliert in einem Protokoll festgehalten. Hauptbestandteil dieser Dokumentation ist die Bewertung der Zustände der geprüften Geräte. Treten schwerwiegende Mängel auf, müssen diese umgehend beseitigt werden.

Emojis – Helden der Emotionen

Autor: yamonstro / Fotolia.com
© yamonstro / Fotolia.com

Die kleinen bunten Bildchen, die jedem aus WhatsApp oder Facebook bekannt sind, auch “Emojis” genannt, gewinnen heutzutage immer mehr an Bedeutung. Das Wort Emoji setzt sich aus den japanischen Wörtern “e” für Bild und “moji” für Zeichen zusammen. Bereits Anfang des 20 Jahrhunderts erkannte man dass durch einfach Zeichnungen von Gesichtsausdrücken vielfältigere Beschreibungen, als nur durch Adjektive, möglich sind. Vor einigen Jahren als die Kommunikation per SMS noch einen wesentlichen Anteil ausmachte, benutzte man lediglich Smilies, die aus verschiedenen Tastaturzeichen bestanden, um einfache Texte durch eine Emotion zu ergänzen. Heute sind die kleinen Piktogramme so vielfältig, dass man neben sämtlichen Emotionen auch Personen, Zustände und Gegenstände darstellen kann. Manchmal werden dabei nicht einmal mehr Worte benötigt. Ein Emoji der besonders häufig genutzt wird, ist der rotes Herz Emoji. Eine seiner Hauptverwendungszwecke ist der Ausdruck von Liebe, aber er kann auch als ein Zeichen einer besonderen Freundschaft verwendet werden.

Bei all der Vielfalt an Piktogrammen ist es nicht immer leicht, die Bedeutung auf dem ersten Blick richtig zu deuten.
So werden manche Emojis bedeutungsfremd verwendet oder auch von den Kommunikationsteilnehmern unterschiedlich interpretiert, wodurch nicht selten auch mal persönliche Streitigkeiten entstehen können.

© Unicode
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Zum Beispiel der Emoji mit der Frau und ihrer gehobenen Hand dieser steht eigentlich für Hilfsbereitschaft, in WhatsApp wird er jedoch oft verwendet um auszudrücken, dass einem etwas egal ist. Bei einer unterschiedlichen Interpretation dieses Emojis ist ein Konflikt praktisch schon vorprogrammiert.

© Unicode
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Ein weiterer oft fehlinterpretierter Emoji ist der mit den weit aufgerissenen Augen, die meisten interpretieren diesen als Ausdruck von Ungläubigkeit, tatsächlich soll er jedoch einen peinlichen Gesichtsausdruck darstellen. Eine unterschiedliche Interpretation beider Gesprächsparteien sollte hier nicht zu einem Streit führen, eine Verwunderung des Gegenübers wird es wahrscheinlich alle Male hervorrufen.

© Unicode
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Eine lustige Verwechslung bietet auch der betende Emoji, der von iPhone-Nutzern auch gerne mal als High-Five interpretiert wird, da hier die Abbildung nicht unbedingt eindeutig ist.

Welche Bedeutung die verschiedenen Emojis haben und welche überhaupt in das gängige Repertoire aufgenommen werden entscheidet das Unicode-Konsortium Meist werden diese aber in den jeweiligen Betriebssystemen etwas unterschiedlich umgesetzt.

Sollte man die Emoji Bedeutung mal nicht gleich erschließen kann man diese Nachschlagen oder man versichert sich vorsichtshalber erst noch einmal bei seinem Kommunikationspartner, bevor es zu ungewollten Missverständnissen führt. Bei der heutigen Vielfalt an Emojis ist es keine Schande diese falsch zu deuten und vermeiden sollte man sie deshalb auch nicht, denn wie wir gelernt haben kann der richtige Einsatz den Ausdruck der eigenen Emotionen unterstützen und wer freut sich nicht über die tollen kleinen Bildchen.

Neue Infografik mitsamt Anleitung zum PC Zusammenbau von Aletoware

Auf der Internetseite von Aletoware wurde eine Infografik zum Thema PC Montage veröffentlicht. Diese soll den Leuten eine gute Anleitung zum Aufbaue des eigenen PCs sein. Behandelt wird darin, wie man den eigenen PC sichere und ohne Probleme aufbaut. Außerdem lieferte es nützliche Hinweise darüber, welche namhaften Marken für den selbst gebauten PC geeignet sind, damit man nicht qualitativ schlechte Komponenten von unbekannten Herstellern kauft. Des Weiteren wird erklärt, welche Unterschiede es, beispielsweise zwischen einem „trayed“ und einem „boxed“ CPU Kühler, gibt. Nach diesen wissenswerten Informationen folgt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, in der sehr genau und detailliert der Aufbau des eigenen PCs von Anfang bis Ende beschrieben wird. Außerdem gibt es eine anschauliche Infografik, mit der man sich ein Bild von dem Aufbau in all seinen Schritten machen kann.

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Probleme beim Aufbau des eigenen Rechners

Viele Leute denken, dass es nicht so schwer sein kann, seinen eigenen PC zusammenzubauen. Sobald man dann anfängt zu recherchieren, stellt man fest, dass es eine Unmenge an verschiedenen Komponenten von unterschiedlichen Herstellern in allen Größen und Feinheiten gibt. Wenn man dann endlich alle Teile aufeinander abgestimmt und geliefert bekommen hat, muss der Rechner nur noch aufgebaut werden. Hier kommt dann das letzte große Problem: wie mache ich das? Schließlich möchte man seine 400 Euro teure Grafikkarte nicht aus Versehen beim Einbau beschädigen. Und wo gehört welche Komponente hin? Wo soll der RAM-Riegel und wo die CPU auf das Mainboard angebracht werden? All diese Fragen muss man sich unweigerlich stellen, wenn man sich seinen eigenen PC zusammenbaut.

Wie lassen sich die Probleme lösen?

Die allgemeinen Informationen am Anfang des Guides sind hilfreich, ersetzen aber nicht die eigene Arbeit beim Suchen und Auswählen der Teile. Sobald man sich aber an die Montage macht, ist der Guide äußerst hilfreich. In sechs Schritten wird ganz genau erklärt, wie ein PC zusammengebaut wird. Dazu wird bei jedem Schritt ein Bild gezeigt, um zu zeigen, mit welcher Komponente man es momentan zu tun hat. Leicht verständlich und akribisch genau wird erklärt, wo die Komponente hingehört und wie man sie befestigt. Besonders der vierte Teil, in dem es um das wichtige Mainboard geht, ist mit mehreren Unterpunkten versehen und gut erklärt. Wenn man dem Guide genau folgt, werden keine Probleme beim Aufbau vorkommen. Um alles auch bildlich darzustellen wurde auch eine Infografik am Ende in den Guide aufgenommen. Diese fasst das vorher beschriebene bildlich zusammen und hilft beim Aufbau ungemein. Somit können auch Anfänger ohne Probleme sehr leicht ihren eigenen Wunsch-PC zusammenbauen.

 

Lösung für technisch weniger versierte Nutzer

Nicht jedem Interessierten liegt der Umgang mit elektronischen, hochwertigen Komponenten. Mitunter fehlt auch einfach das Interesse, sich mit dem Zusammenbau eines Computers zu befassen. Aber auch diese Menschen haben die Möglichkeit, einen individuell zusammengestellten PC zu erhalten. Auf dieser Seite kann sich jeder seinen ganz persönlichen PC konfigurieren und von Profis zusammenbauen lassen.

Computerkurs und Handykurs für Senioren

Computerkurs und Handykurs für Senioren

Vielen ältere Menschen trauen sich den Umgang mit Handy und Computer nicht zu. Dabei ist das Verstehen der einzelnen Funktionen von Computer und Handy auch für Senioren sehr gut möglich. Aus diesem Grund ist gerade für die betagten Menschen ein Kurs im Bereich Handy oder auch im Bereich Computer zu empfehlen. Hier bieten viele verschiedene Kurse in der jeweiligen Stadt genau die richtige Lösung für dieses Problem.

Senioren sollten sich mehr zutrauen

Senioren haben in der Regel auch sehr gute Chancen den Umgang mit Computer und Handy zu erlernen. In der Regel fehlt bei den meisten Senioren eigentlich nur der Glaube an das eigene Verständnis. Kurse mit Senioren haben bereits gezeigt, dass die betagten Menschen die Funktionen auch sehr gut verstehen und lernen können. Hier bestehen eigentlich keine Probleme.

Internet, SMS und Co.

Gerade das Internet ist immer präsenter und eigentlich schon fast unverzichtbar. Deshalb ist es auch sinnvoll, dass Senioren sich hier gut auskennen. Sie haben so einen besseren Zugang zu Informationen und können auch über das Internet Termine usw. ausmachen und bestimmte Dinge erledigen. Auch das Handy ist sehr wichtig geworden. Gerade für ältere Menschen, die oftmals kein Kontakt zu Menschen oder nur sehr wenig Kontakt zu Personen haben, stellt das Handy eine sehr gute Möglichkeit dar, Kontakt mit Freunden, der Familie oder Bekannten aufzunehmen. Mit einer einzigen SMS ist dies bereits sehr gut möglich. Das Verständnis hierfür kann auch sehr gut über einen Kurs erlernt werden.

Neue Freundschaften finden

Mit der Teilnahme an einem Kurs können gerade ältere Menschen neue Bekanntschaften schließen. Dies ist vor allem im Alter wichtig, da die meisten Menschen im Alter viel zu wenig Kontakte pflegen. Mit der Teilnahme an einem Kurs können diese Menschen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben und neue Menschen kennen lernen.

Weitere Informationen zum Thema Handy und Computer

Gerade Personen die noch nicht viel Erfahrung mit Handys oder Smartphones haben, sollten die Geräte vor dem Kauf gut vergleichen und sich vorallem über die Preise informieren.

Hierfür gibt es Websites auf denen sie verschiedene Hersteller vergleichen können. Eines der Spitzenmodelle ist dabei das neue iPhone X, das zwar einen ordentlichen Preis vorlegt aber dafür in Sachen Ausstattung und Sicherheit keine Wünsche offen lässt.

Schutz vor Hackern: Erpressertrojaner nehmen Nutzer ins Visier

Auch wenn noch immer viele Nutzer beim Wort Cyberkrieg an ein neues Werk von einem Sci-Fi-Autor oder Filmemacher denken, hat dieser längst das reale Leben erreicht. Immer wieder wird man mit neuen Hackerangriffen konfrontiert. Das aktuelle Opfer ist niemand Geringeres als die deutsche Bundesregierung. Hacker haben es aber nicht nur auf große Institutionen abgesehen, auch Privatpersonen sind immer häufiger Opfer dieser Angriffe. Aber woran erkennt man ob man selbst betroffen ist? Und wie kann man sich davor schützen?

Der virtuelle Cyberkrieg und seine Auswirkungen

Neben dem Hackerangriff auf die Bundesregierung, gibt es noch weitere aktuelle Beispiele, die deutlich machen, dass der virtuelle Krieg bereits begonnen hat. Dazu zählen die Erpressertrojaner „WannaCry“ und „Jaff“. Ersteres hat nicht nur Krankenhäuser in England und die Anzeigetafeln der Deutschen Bahn lahmgelegt, sondern weltweit über 300.000 Windows-Computer von Behörden, Unternehmen sowie von Privatpersonen und zwar mit Hilfe von Ransomware, die den PC sperrt und diesen erst durch eine Zahlung von einem Lösegeld mit etwas Glück wieder entsperrt. WannaCry hat dabei für einen Schaden von mehr als 300 Millionen Dollar gesorgt. Woher diese Cyberangriffe stammen konnte bis heute nicht vollständig nachvollzogen werden.

Wer ist häufig betroffen und woran erkennt man Cyberangriffe?

In der Regel sind die Cyberangriffe durch Erpressertrojaner und anderer Schadsoftware nicht auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt. So kann es sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen treffen. Zum Einsatz kommen verschiedene Angriffsvarianten. Der klassische Fall ist der Erpressertrojaner der den PC sperrt, so dass man keinerlei Zugriff mehr auf seine Daten hat und damit gedroht wird, dass diese Daten unwiderruflich gelöscht bzw. verschlüsselt werden, wenn die geforderte Summe nicht in einem bestimmten Zeitfenster bezahlt wird. Häufig gelangt Schadsoftware auch über sogenannte Phishing-Mails auf den PC, Laptop und sogar Smartphones. Diese sehen täuschend echt aus und fragen nach wichtigen Kontoinformationen, indem sie vorgeben von einer bestimmten Stelle, wie zum Beispiel von einer Bank oder einem Onlineshop zu stammen. Meist wird der Nutzer aufgefordert einen bestimmten Anhang oder einen Link zu klicken, worüber sich dann das Schadprogramm installieren kann, ohne dass der Nutzer davon etwas bemerkt.

Cyberangriffe: Wie kann ich mich schützen?

Einen 100%igen Schutz gibt es gegen diese Cyberangriffe zwar nicht, mit den richtigen Vorkehrungen kann das Risiko sich Schadsoftware einzufangen aber deutlich reduziert werden. Dazu gehört die Nutzung eines aktuellen Betriebssystems wie Windows 10, da dieses ständig mit neuen wichtigen Sicherheitsupdates versorgt wird und die aktuellen Sicherheitslücken schließen. Empfohlen wird hier, dass die Einstellung „Updates automatisch installieren“ unter Windows aktiviert wird, so ist der PC dauerhaft auf dem neuesten Stand. Auch Peripheriegeräte wie Grafikkarten, Soundkarten oder Drucker sollten stets mit den neuesten Softwareupdates versorgt werden. Ergänzend dazu sollte unbedingt ein Antivirenprogramm und eine Firewall vorhanden sein, welche den PC regelmäßig nach Schadsoftware untersucht und diese sofort abwehrt. Das mitgelieferte Windows Defender bietet hier in der Regel schon einen sehr guten Schutz.

 

Alle Systemkomponenten und Gerätetreiber müssen immer auf dem neuesten Stand sein. Dazu gehören sowohl Motherboard-, Grafikkarten und Druckertreiber als auch Browser wie der Microsoft Edge, Google Chrome oder Mozilla Firefox bis hin zu älteren Programmerweiterungen wie Shockwave oder Adobe Flash. In all diesen Bereichen treten immer wieder mal Sicherheitslücken auf, die durch die Updates geschlossen werden. Ganz wichtig: Keine Dateianhänge von zweifelhaften Absendern öffnen. Institutionen wie Banken, Stromanbieter oder Verkaufsportale wie Ebay fragen ihre Mitglieder nie in E-Mails nach ihren persönlichen Daten.

Das Fazit

Wer seinen PC und sein Smartphone stets mit den neuesten Sicherheitsupdates versorgt, eine Antivirensoftware installiert und beim täglichen Surfen im Internet keine sensiblen Daten weitergibt, der hat gute Chancen von einem Cyberangriff verschont zu bleiben. Besonders heikel ist dies beim Surfen im Ausland, da die Sicherheitsstandards hier manchmal deutlich niedriger sind. Wer auch im Ausland wie z.B. den USA sicher unterwegs sein und surfen möchte sollte eine SIM-Karte für die USA bevorzugen, da es sich hierbei um eine Prepaid-Karte handelt, die bei Verlust zu keinen hohen Mobilfunkrechnungen führen kann, wenn sie von Unbefugten genutzt wird und so auch keine sensiblen Daten in fremde Hände gelangen können.