Kategorie-Archiv: Allgemein

Neue Infografik mitsamt Anleitung zum PC Zusammenbau von Aletoware

Auf der Internetseite von Aletoware wurde eine Infografik zum Thema PC Montage veröffentlicht. Diese soll den Leuten eine gute Anleitung zum Aufbaue des eigenen PCs sein. Behandelt wird darin, wie man den eigenen PC sichere und ohne Probleme aufbaut. Außerdem lieferte es nützliche Hinweise darüber, welche namhaften Marken für den selbst gebauten PC geeignet sind, damit man nicht qualitativ schlechte Komponenten von unbekannten Herstellern kauft. Des Weiteren wird erklärt, welche Unterschiede es, beispielsweise zwischen einem „trayed“ und einem „boxed“ CPU Kühler, gibt. Nach diesen wissenswerten Informationen folgt eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, in der sehr genau und detailliert der Aufbau des eigenen PCs von Anfang bis Ende beschrieben wird. Außerdem gibt es eine anschauliche Infografik, mit der man sich ein Bild von dem Aufbau in all seinen Schritten machen kann.

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Probleme beim Aufbau des eigenen Rechners

Viele Leute denken, dass es nicht so schwer sein kann, seinen eigenen PC zusammenzubauen. Sobald man dann anfängt zu recherchieren, stellt man fest, dass es eine Unmenge an verschiedenen Komponenten von unterschiedlichen Herstellern in allen Größen und Feinheiten gibt. Wenn man dann endlich alle Teile aufeinander abgestimmt und geliefert bekommen hat, muss der Rechner nur noch aufgebaut werden. Hier kommt dann das letzte große Problem: wie mache ich das? Schließlich möchte man seine 400 Euro teure Grafikkarte nicht aus Versehen beim Einbau beschädigen. Und wo gehört welche Komponente hin? Wo soll der RAM-Riegel und wo die CPU auf das Mainboard angebracht werden? All diese Fragen muss man sich unweigerlich stellen, wenn man sich seinen eigenen PC zusammenbaut.

Wie lassen sich die Probleme lösen?

Die allgemeinen Informationen am Anfang des Guides sind hilfreich, ersetzen aber nicht die eigene Arbeit beim Suchen und Auswählen der Teile. Sobald man sich aber an die Montage macht, ist der Guide äußerst hilfreich. In sechs Schritten wird ganz genau erklärt, wie ein PC zusammengebaut wird. Dazu wird bei jedem Schritt ein Bild gezeigt, um zu zeigen, mit welcher Komponente man es momentan zu tun hat. Leicht verständlich und akribisch genau wird erklärt, wo die Komponente hingehört und wie man sie befestigt. Besonders der vierte Teil, in dem es um das wichtige Mainboard geht, ist mit mehreren Unterpunkten versehen und gut erklärt. Wenn man dem Guide genau folgt, werden keine Probleme beim Aufbau vorkommen. Um alles auch bildlich darzustellen wurde auch eine Infografik am Ende in den Guide aufgenommen. Diese fasst das vorher beschriebene bildlich zusammen und hilft beim Aufbau ungemein. Somit können auch Anfänger ohne Probleme sehr leicht ihren eigenen Wunsch-PC zusammenbauen.

 

Lösung für technisch weniger versierte Nutzer

Nicht jedem Interessierten liegt der Umgang mit elektronischen, hochwertigen Komponenten. Mitunter fehlt auch einfach das Interesse, sich mit dem Zusammenbau eines Computers zu befassen. Aber auch diese Menschen haben die Möglichkeit, einen individuell zusammengestellten PC zu erhalten. Auf dieser Seite kann sich jeder seinen ganz persönlichen PC konfigurieren und von Profis zusammenbauen lassen.

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Computerkurs und Handykurs für Senioren

Computerkurs und Handykurs für Senioren

Vielen ältere Menschen trauen sich den Umgang mit Handy und Computer nicht zu. Dabei ist das Verstehen der einzelnen Funktionen von Computer und Handy auch für Senioren sehr gut möglich. Aus diesem Grund ist gerade für die betagten Menschen ein Kurs im Bereich Handy oder auch im Bereich Computer zu empfehlen. Hier bieten viele verschiedene Kurse in der jeweiligen Stadt genau die richtige Lösung für dieses Problem.

Senioren sollten sich mehr zutrauen

Senioren haben in der Regel auch sehr gute Chancen den Umgang mit Computer und Handy zu erlernen. In der Regel fehlt bei den meisten Senioren eigentlich nur der Glaube an das eigene Verständnis. Kurse mit Senioren haben bereits gezeigt, dass die betagten Menschen die Funktionen auch sehr gut verstehen und lernen können. Hier bestehen eigentlich keine Probleme.

Internet, SMS und Co.

Gerade das Internet ist immer präsenter und eigentlich schon fast unverzichtbar. Deshalb ist es auch sinnvoll, dass Senioren sich hier gut auskennen. Sie haben so einen besseren Zugang zu Informationen und können auch über das Internet Termine usw. ausmachen und bestimmte Dinge erledigen. Auch das Handy ist sehr wichtig geworden. Gerade für ältere Menschen, die oftmals kein Kontakt zu Menschen oder nur sehr wenig Kontakt zu Personen haben, stellt das Handy eine sehr gute Möglichkeit dar, Kontakt mit Freunden, der Familie oder Bekannten aufzunehmen. Mit einer einzigen SMS ist dies bereits sehr gut möglich. Das Verständnis hierfür kann auch sehr gut über einen Kurs erlernt werden.

Neue Freundschaften finden

Mit der Teilnahme an einem Kurs können gerade ältere Menschen neue Bekanntschaften schließen. Dies ist vor allem im Alter wichtig, da die meisten Menschen im Alter viel zu wenig Kontakte pflegen. Mit der Teilnahme an einem Kurs können diese Menschen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben und neue Menschen kennen lernen.

Weitere Informationen zum Thema Handy und Computer

Gerade Personen die noch nicht viel Erfahrung mit Handys oder Smartphones haben, sollten die Geräte vor dem Kauf gut vergleichen und sich vorallem über die Preise informieren.

Hierfür gibt es Websites auf denen sie verschiedene Hersteller vergleichen können. Eines der Spitzenmodelle ist dabei das neue iPhone X, das zwar einen ordentlichen Preis vorlegt aber dafür in Sachen Ausstattung und Sicherheit keine Wünsche offen lässt.

Schutz vor Hackern: Erpressertrojaner nehmen Nutzer ins Visier

Auch wenn noch immer viele Nutzer beim Wort Cyberkrieg an ein neues Werk von einem Sci-Fi-Autor oder Filmemacher denken, hat dieser längst das reale Leben erreicht. Immer wieder wird man mit neuen Hackerangriffen konfrontiert. Das aktuelle Opfer ist niemand Geringeres als die deutsche Bundesregierung. Hacker haben es aber nicht nur auf große Institutionen abgesehen, auch Privatpersonen sind immer häufiger Opfer dieser Angriffe. Aber woran erkennt man ob man selbst betroffen ist? Und wie kann man sich davor schützen?

Der virtuelle Cyberkrieg und seine Auswirkungen

Neben dem Hackerangriff auf die Bundesregierung, gibt es noch weitere aktuelle Beispiele, die deutlich machen, dass der virtuelle Krieg bereits begonnen hat. Dazu zählen die Erpressertrojaner „WannaCry“ und „Jaff“. Ersteres hat nicht nur Krankenhäuser in England und die Anzeigetafeln der Deutschen Bahn lahmgelegt, sondern weltweit über 300.000 Windows-Computer von Behörden, Unternehmen sowie von Privatpersonen und zwar mit Hilfe von Ransomware, die den PC sperrt und diesen erst durch eine Zahlung von einem Lösegeld mit etwas Glück wieder entsperrt. WannaCry hat dabei für einen Schaden von mehr als 300 Millionen Dollar gesorgt. Woher diese Cyberangriffe stammen konnte bis heute nicht vollständig nachvollzogen werden.

Wer ist häufig betroffen und woran erkennt man Cyberangriffe?

In der Regel sind die Cyberangriffe durch Erpressertrojaner und anderer Schadsoftware nicht auf eine bestimmte Zielgruppe beschränkt. So kann es sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen treffen. Zum Einsatz kommen verschiedene Angriffsvarianten. Der klassische Fall ist der Erpressertrojaner der den PC sperrt, so dass man keinerlei Zugriff mehr auf seine Daten hat und damit gedroht wird, dass diese Daten unwiderruflich gelöscht bzw. verschlüsselt werden, wenn die geforderte Summe nicht in einem bestimmten Zeitfenster bezahlt wird. Häufig gelangt Schadsoftware auch über sogenannte Phishing-Mails auf den PC, Laptop und sogar Smartphones. Diese sehen täuschend echt aus und fragen nach wichtigen Kontoinformationen, indem sie vorgeben von einer bestimmten Stelle, wie zum Beispiel von einer Bank oder einem Onlineshop zu stammen. Meist wird der Nutzer aufgefordert einen bestimmten Anhang oder einen Link zu klicken, worüber sich dann das Schadprogramm installieren kann, ohne dass der Nutzer davon etwas bemerkt.

Cyberangriffe: Wie kann ich mich schützen?

Einen 100%igen Schutz gibt es gegen diese Cyberangriffe zwar nicht, mit den richtigen Vorkehrungen kann das Risiko sich Schadsoftware einzufangen aber deutlich reduziert werden. Dazu gehört die Nutzung eines aktuellen Betriebssystems wie Windows 10, da dieses ständig mit neuen wichtigen Sicherheitsupdates versorgt wird und die aktuellen Sicherheitslücken schließen. Empfohlen wird hier, dass die Einstellung „Updates automatisch installieren“ unter Windows aktiviert wird, so ist der PC dauerhaft auf dem neuesten Stand. Auch Peripheriegeräte wie Grafikkarten, Soundkarten oder Drucker sollten stets mit den neuesten Softwareupdates versorgt werden. Ergänzend dazu sollte unbedingt ein Antivirenprogramm und eine Firewall vorhanden sein, welche den PC regelmäßig nach Schadsoftware untersucht und diese sofort abwehrt. Das mitgelieferte Windows Defender bietet hier in der Regel schon einen sehr guten Schutz.

 

Alle Systemkomponenten und Gerätetreiber müssen immer auf dem neuesten Stand sein. Dazu gehören sowohl Motherboard-, Grafikkarten und Druckertreiber als auch Browser wie der Microsoft Edge, Google Chrome oder Mozilla Firefox bis hin zu älteren Programmerweiterungen wie Shockwave oder Adobe Flash. In all diesen Bereichen treten immer wieder mal Sicherheitslücken auf, die durch die Updates geschlossen werden. Ganz wichtig: Keine Dateianhänge von zweifelhaften Absendern öffnen. Institutionen wie Banken, Stromanbieter oder Verkaufsportale wie Ebay fragen ihre Mitglieder nie in E-Mails nach ihren persönlichen Daten.

Das Fazit

Wer seinen PC und sein Smartphone stets mit den neuesten Sicherheitsupdates versorgt, eine Antivirensoftware installiert und beim täglichen Surfen im Internet keine sensiblen Daten weitergibt, der hat gute Chancen von einem Cyberangriff verschont zu bleiben. Besonders heikel ist dies beim Surfen im Ausland, da die Sicherheitsstandards hier manchmal deutlich niedriger sind. Wer auch im Ausland wie z.B. den USA sicher unterwegs sein und surfen möchte sollte eine SIM-Karte für die USA bevorzugen, da es sich hierbei um eine Prepaid-Karte handelt, die bei Verlust zu keinen hohen Mobilfunkrechnungen führen kann, wenn sie von Unbefugten genutzt wird und so auch keine sensiblen Daten in fremde Hände gelangen können.

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Computerkurse für Jung und Alt

Der Computer ist im modernen Zeitalter zweifelsfrei eines der wichtigsten Arbeitsmittel und hat bereits vor einigen Jahren Dinge wie Schreibmaschinen weitestgehend ersetzt. Auch im privaten Bereich bieten PCs den Nutzern eine Reihe von Vorteilen und vereinfachen das alltägliche Leben um ein Vielfaches. Jedoch kommt nicht jeder Mensch auf Anhieb mit den neuen Medien und deren Bedienung zurecht, sodass professionelle Computerkurse hier eine wichtige Hilfestellung geben können.
Was genau ist eigentlich ein Computerkurs und warum sind sie derart beliebt?

Ein Computerkurs besteht in der Regel aus einer Lerngemeinschaft mit mehreren Teilnehmern, die sich in regelmäßigen Abständen versammeln, um unter professioneller Anleitung Aufgaben am Computer zu bewältigen. Insbesondere die Gemeinschaft und das kollektive Lernen mit Gleichgesinnten ist dabei ein wichtiger Punkt, da es vielen Menschen auf diese Art wesentlich leichter fällt, sich auf neue Dinge einzulassen und in der Folge etwas zu lernen. Aber auch Einzelkurse zu Hause werden aktuell immer gefragt, da hier ein intensiveres Training möglich ist. So oder so: Die Leitung eines Kurses wird dabei von geschulten Experten übernommen, die neben reinem IT-Fachwissen auch pädagogische Kenntnisse besitzen sollten. Im Zuge der Schulung arbeiten sich die Teilnehmer von einfachen Aufgaben weiter zu komplexeren Arbeiten, sodass sie nach Abschluss in der Lage sind einen Computer völlig selbständig zu bedienen und auch auftretende Probleme größtenteils in Eigenregie zu lösen.

Für welche Zielgruppe sind Computerkurse geeignet?

Die Bandbreite an Teilnehmern bei Computerkursen umfasst eine Vielzahl von Altersgruppen, sodass die Behauptung PC-Kurse seien nur etwas für ältere Menschen, getrost in die Schublade der unbestätigten Klischees geschoben werden kann. Selbstverständlich nehmen vermehrt Leute an Computerkursen teil, die nicht zur Generation der Digital-Natives zählen – also nicht zu der Altersgruppe, die mit PCs und dem Internet aufgewachsen ist – allerdings gibt es auch zahlreiche junge Menschen mit Problemen in Bezug auf die Computer-Nutzung. So kommt es auch heute noch vor, dass Jugendliche und junge Erwachsene unsicher im Umgang mit Computern sind, was beispielsweise auf mangelhafte Schulungen in der Vergangenheit zurückzuführen ist. Insbesondere für diese Gruppen können entsprechende Kurse ein wichtiger Schritt für die Zukunft sein, da ausgeprägte Computerkenntnisse heute in vielen Jobs als zwingende Voraussetzung gelten.

Was wird in Computerkursen beigebracht und worauf kommt es bei der Vermittlung an?

Im Zuge einer Computerschulung sollten Einsteigern gleich mehrere Aspekte beigebracht werden, die von einfachen Verständnisfragen bis hin zu komplexeren Anwendungen reichen. Im Idealfall starten die Teilnehmer mit einfachen Aufgaben, wie beispielsweise dem Starten eines Computers und das Kennenlernen der Grundstruktur eines Betriebssystems. Ein Kurs sollte dabei immer auf dem bereits vermittelten Wissen aufbauen, sodass die Nutzer sich mit Hilfe ihres Kenntnisstandes schrittweise vorarbeiten. Zu den grundlegendsten Themen gehören dabei die Internetnutzung sowie das Erkennen von seriösen und unseriösen Websites, das Erstellen von Dokumenten mit Büro-Programmen wie Word, Excel oder Power Point aus Microsoft Office sowie das Verwenden von externer Hardware, wie beispielsweise Drucker oder Speichermedien. Ein Anbieter von Computerschulungen sollte dabei immer sorgfältig ausgewählt werden, wobei es sich lohnt im Vorfeld die Meinung von ehemaligen oder aktiven Teilnehmern einzuholen.

Welche Chancen ergeben sich durch die Teilnahme an einem Computerkurs auf dem Arbeitsmarkt?

Wie bereits erwähnt, gehört das Bedienen von Computern heute in den meisten Betrieben zur allgemeinen Praxis, sodass für viele Arbeitsstellen entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt werden. Sind nur mangelnde PC-Erfahrungen vorhanden, kann dies also durchaus ein Grund dafür sein, dass die eigene Bewerbung schnell auf dem berüchtigten Stapel der Ablehnungen landet. Wer an einem Computerkurs teilnimmt, erhält am Ende oft ein entsprechendes Zeugnis, was potenziellen Arbeitnehmern deutlich zeigt, dass der Kandidat mit einem PC umgehen kann. Auf diese Weise werden die Chancen, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, in jedem Fall erhöht.

Das Fazit

Zusammengefasst zeigt sich, dass Computerkurse sowohl für junge als auch ältere Menschen eine hervorragende Möglichkeit darstellen, um den eigenen Wissenshorizont effektiv zu erweitern. Neben besseren Chancen im Beruf bringt die Schulung auch im alltäglichen Leben signifikante Vorteile mit sich, die den eigenen Lebensstandard deutlich erhöhen können. Ob im Einzel- oder Gruppenunterricht – dies bleibt oft dem eigenen Geschmack überlassen.

 

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Sommer Gewinnspiel

In den letzten Wochen gab es wenig Neuigkeiten rund um ComputerKursePrivat, deswegen freuen wir uns euch heute ein Gewinnspiel präsentieren zu können.

Unter allen neu registrierten und geprüften Lehrern in Deutschland und Österreich verlosen wir bis zum 15. September einen Gutschein über 100 Euro auf einen frei wählbaren Druckertypen und dazu passendes, alternatives Druckerzubehör von HD-Toner.de.

Euer ComputerkursePrivat Team

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Studie zur IT-Wissensstandermittlung

Heute wollen wir euch wieder über eine wichtige Neuerung auf unserer Plattform informieren. Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Humboldt Universität zu Berlin findet bis Ende April eine Studie über Wissensstandermittlung in der Informationstechnologie auf unserer Plattform statt.

Alle angemeldeten Nutzer können daran teilnehmen, indem sie unseren IT-Test unter folgendem Link ausführen:

hier gehts zum IT-Test

Mit der Studienteilnahme würdet ihr uns nicht nur einen großen Gefallen tun; alle Teilnehmer werden zudem intern mit einer erhöhten Vermittlungswahrscheinlichkeit belohnt.

Euer ComputerkursePrivat Team

Leherauswahl

Neues im neuen Jahr

Das neue Jahr ist nun schon wieder einige Tage alt und wir hoffen, ihr habt eure guten Vorsätze noch nicht ganz vergessen.

Wir haben unsere jedenfalls schon zum Teil umgesetzt. Es gab viel zu tun und einige Neuerungen sind entstanden – diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Die erste Neuerung ist, dass wir nun die Möglichkeit anbieten, bei einer Kursanfrage die Lehrer direkt zu kontaktieren.

Dabei haben wir die kleinen Profilseiten mit Informationen über den Lehrern, sowie Unterrichtsinhalten und einem Ranking ausgestattet. Das Ranking informiert euch darüber, wie häufig die Lehrer Kurse annehmen bzw. ablehnen.

Das ganze haben wir mit der neuen Profilbild- Funktion für euch noch etwas persönlicher gestaltet.

Für alle Lehrer ist das natürlich zugleich ein Aufruf, ein Profilbild von euch hochzuladen, denn dadurch erhöht ihr eure Chancen gebucht zu werden.

Für alle Kursuchenden heißt das nun, dass ihr euch euren Lehrer selbst nach euren Vorlieben auswählen könnt. Natürlich könnt ihr euch auch weiterhin direkt einen passenden Lehrer von uns zuweisen lassen.

Euer ComputerkursePrivat Team

Der letzte Blogeintrag im Jahr 2015

Es ist mal wieder soweit, das Jahr nimmt sein Ende.
Etwa Mitte des Jahres haben wir unsere Website komplett neu gestaltet und für externe Lehrer geöffnet.
Nun, nach einem halben Jahr können wir eine erste positive Bilanz ziehen:

Wir bieten unsere Computerkurse in insgesamt 60 Städten (davon 58 in Deutschland und zwei in Österreich) an.

Doch das alles wäre ohne unsere Kunden und unsere mittlerweile fast EINHUNDERT! Lehrer nicht möglich, deswegen wollen wir uns auf diesem Wege bei euch allen für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg bei euren Plänen und Vorsätzen im Jahr 2016.

Euer ComputerkursePrivat Team