Kategorie-Archiv: Allgemein

Sicherheit am Arbeitsplatz durch regelmäßige und fachgerechte Prüfungen

Sicherheit ist einer der wichtigsten Kriterien am Arbeitsplatz. Überall lauern Gefahren, die durch regelmäßige Wartungen der elektrischen Anlagen umgangen werden können.

Kraftbetätigten Türen und Toren


Als kraftbetätigt werden Türen und Tore bezeichnet, die ihre Funktion durch einen Antrieb ausüben. Türen und Tore, die zu mechanischen Anlagen gehören, wie zum Beispiel Aufzüge, zählen nicht dazu. Die Prüfung kraftbetätigte Türen und Tore erfolgt in jährlichen Abständen und muss mit einem Prüfungsprotokoll belegt werden, welches die einwandfreie Funktion bestätigt.

Rauchmelder


Rauchmelder sind unscheinbare Geräte, die jeder Haushalt und jedes Unternehmen im Einsatz haben sollte. Je nach Modell und Einstellungen informieren Rauchmelder anwesende Personen über Rauchentwicklung oder gar einen ausgebrochenen Brand. Komplexe Anlagen senden sogar direkt eine Meldung an die örtliche Feuerwache, die sofort ausrücken und Schlimmeres verhindern kann. Die Prüfung Rauchmelder ist demzufolge überlebenswichtig für private und gewerbliche Gebäude.

Schultafeln


Wir alle gehen davon aus, dass unsere Kinder in deren Schulen sicher aufgehoben sind. Deshalb ist eine regelmäßige Prüfung Schultafeln von extremer Wichtigkeit. Eine herkömmliche Schultafel, die mit Kreide beschrieben wird, wiegt ca. 300 kg. Eine unsachgemäße Belastung oder die brüchig werdenden Wände eines Altbaus können eine Tafel zu Fall bringen. Dies ist ein Sicherheitsrisiko für Schüler/-innen und Lehrpersonal, welches beseitigt werden muss.

Regale


Je nach Branche müssen Regale unterschiedliche Lasten aushalten. Hierbei ist darauf zu achten, dass Regale die mit hohen Gewichten bestückt werden, in kürzeren Abständen kontrolliert werden müssen als Regale mit niedriger Belastung. Die Regalinspektion erfolgt in variablen Abständen von einer Woche bis zu 3 Monaten. Auch hier hat die Überprüfung den Zweck der Vorbeugung von Unfällen und Verletzungen.

Regalanlagen


Die Prüfung Regalanlagen erfolgt akribisch genau, denn auch hier verstecken sich verschiedene Gefahrenquellen. Eine nicht intakte Regalanlage kann unter zu viel Gewicht zusammenbrechen, Teile können hervorstehen oder herunterfallen. Dies sind nur wenige Unfallquellen, dies es zu vermeiden gilt. Die in fixen Abständen durchgeführten Überprüfungen sorgen für Sicherheit am Arbeitsplatz sowie ein gutes Arbeitsklima unter den Mitarbeitern.

Erste Hilfe bei Computer Problemen

Euer Computer hat ein Problem und ihr wisst nicht, woran es liegen könnte, dann gibt es erstmal zwei Möglichkeiten.

Die Erste: es ist ein Hardwareproblem, das bedeutet die Hardware eures Rechners arbeitet nicht mehr wie sie soll. Diese Fehler sind für den Laien meist nur schwer zu identifizieren, die übliche Testweise beschränkt sich hier darauf das vermutlich defekte Teil auszutauschen und zu hoffen, dass der Computer nun wieder wie gewohnt arbeitet. Meistens kann man die Fehler nur grob deuten. Gibt es Probleme mit der Anzeige, dann könnte es zum Beispiel an der Grafikkarte liegen. Geht der Computer garnicht mehr an, dann kann es beispielsweise am Netzteil liegen.

Die Zweite Möglichkeit: es handelt sich um ein Softwareproblem, das heißt euer Betriebssystem läuft nicht mehr wie es soll. Diese Probleme kann der Laie in der Regel sehr gut „reparieren“, meist gibt es immer den letzten Ausweg ein Backup zu erstellen und dass man das komplette Betriebssystem neu installiert. Bevor man jedoch diesen Weg geht, sollte man alle anderen Optionen getestet haben.

Eine häufige Fehlerquelle für Softwareprobleme sind Updates, es kann sein, dass ein Update fehlt oder Fehler in Folge eines Updates entstehen. Somit sollte man erstmal überprüfen, ob neue Updates vorliegen oder sich erinnern ob der Fehler in folge einer Aktualisierung aufgetreten ist.

Einen weiteren Störfaktor bilden Viren, Adware, Malware oder andere schädliche Programme. Diese erkennt man mithilfe eines Antivirenscanners. Manchmal gibt es auch extra Malware oder Adware Scanner. Gerade bei den beiden Letzteren gibt es eindeutige Signale wie eine veränderte Startseite im Browser oder Browsertools, welche nicht wissentlich installiert wurden.

Alle weiteren Fehlerquellen lassen sich schlecht gruppieren und aus diesem Grund lässt sich auch schlecht ein Allheilmittel verraten. Meist gibt es jedoch ein paar nützliche Tricks, die euch behilflich seien können.

Bei temporären Programmfehlern: Hilft es meist das Programm oder den Prozess zu schließen. Unter Windows funktioniert das mit der Tastenkombination: Strg + Alt + Entf unter Mac OS mit: Cmd + Alt + Esc

Bei schwerwiegenden Fehlern kann es passieren, dass dein Rechner komplett manövrierunfähig ist, dabei kann der abgesicherte Modus helfen.

Unter Windows 10 erreicht ihr den abgesicherten Modus wie folgt: Ihr müsst während des Bootvorgangs eures Rechners STRG + F8 gedrückt halten.

Unter Mac OS startet ihr den Modus so: haltet die Umschalttaste sofort nach dem Starten gedrückt bis das Apfellogo erscheint.

Im abgesicherten Modus hilft es nun Treiber oder auch die zuletzt installierte Software zu prüfen und gegebenenfalls zu updaten oder zu deinstallieren.

Wir hoffen diese Tipps können euch bei eurem nächsten Problem etwas behilflich sein und falls ihr dennoch nicht weiter kommt, bucht einfach einen Computerkurs bei uns.

Schutz gegen E-Mail Spam: Wie kann man sich effektiv davor schützen?

Nicht alles, was täglich im E-Mail-Postfach landet, ist von Interesse für den Empfänger und solche Werbemails landen daher oft automatisch im Spam-Ordner. Ganz so einfach ist die „Entsorgung“ der unwichtigen Nachrichten dann aber dann doch nicht, denn zu viele Mails können zum Beispiel schnell zur Belästigung werden. Darüber hinaus laufen unbedarfte Internetnutzer auch schnell Gefahr, sich durch nur einen falschen Klick einen Virus auf den Computer zu holen. Nicht nur für professionelle Webentwickler, sondern auch Computeranfänger ist wichtig zu wissen, wie man sich vor Spam-Nachrichten schützt.

Harmlose und gefährliche Spam-Mails

Wer kennt das nicht? Kaum hat man sich im Internet nach einem Produkt erkundigt, landet wenig später eine regelrechte Flutwelle von ähnlichen Angeboten im E-Mail-Postfach. Solche Werbemails sind im Vergleich zu sogenannten Phishing-Mails aber vergleichsweise harmlos. Gefährlich wird es, wenn kriminelle Links verschicken, bei deren Aufruf sich arglose Internetnutzer einen Virus oder einen Trojaner auf den heimischen Computer laden. Während man früher anhand einer miserablen Ausdrucksform relativ leicht erkennen konnte, dass es sich um eine unseriöse Nachricht handelte, gestalten Spamer ihre Mails immer geschickter. Eine Variante ist zum Beispiel das Erwecken von Emotionen. Noch gefährlicher sind Spam-Mails, bei denen sich Kriminelle für den Unternehmensleiter ausgeben und von ihren vermeidlichen Angestellten verlangen, große Geldbeträge zu überweisen.

Welche Aktivitäten im Netz begünstigen den Erhalt von Spam Mails?

Das Internet besitzt wohl das längste Gedächtnis überhaupt. Kaum eine Handlung wird hier nicht gespeichert. Auch wenn Websitebetreiber versprechen, private Daten vertraulich zu behandeln, tauchen die Suchanfragen oder E-Mail-Adressen nicht selten, z.B. nach einem Hackerangriff, an irgendwelchen Stellen wieder auf. Kein Klick bleibt somit folgenlos. Neben der versteckten Weiterleitung von Namen und Anschriften gibt es aber ganz offensichtliche Tätigkeiten, die den Erhalt von Spam-Nachrichten erhöhen. Dazu gehören alle Seiten, auf denen man seine E-Mail-Adresse hinterlegen muss, wie zum Beispiel Kontaktformulare, Foren, soziale Netzwerke, Apps oder beim Bestellvorgang. 

Mit diesen Maßnahmen schützen sich User am besten

Spam-Nachrichten scheinen in der heutigen Zeit unvermeidbar, aber man kann sich schützen. Experten empfehlen in erster Linie auf eine hohe Passwort-Sicherheit zu achten. Darüber hinaus sei es wichtig, einen guten Spam- und Virenschutz auf dem Computer zu installieren. Erhält man häufig unerwünschte Nachrichten, die vom Computer versehentlich im Postfach abgelegt werden, sollten diese nicht einfach gelöscht, sondern zumindest gelesen und dann im E-Mail-Programm auch als Spam markiert werden. Denn nicht nur Spamer machen sich das Langzeitgedächtnis des Internets zunutze, sondern auch E-Mail-Programme können so lernen, unerwünschte E-Mails direkt zu löschen. Dass man beim Surfen stets sorgsam mit seinen Daten umgehen sollte, versteht sich dabei von selbst.

Bei verdächtigen Datenanhängen ist äußerste Vorsicht geboten

„Ein Virus auf meiner Festplatte? Das kann mir nicht passieren!“ Dabei geschieht die Übertragung schneller als gedacht. Meistens reicht es aus, einen Link oder eine Datei zu öffnen und schon breitet sich ein Trojaner auf dem eigenen Computer aus. Daher lautet das oberste Gebot: Niemals E-Mail-Anhänge unbekannter Absender öffnen. Natürlich machen Kriminelle die Erkennung von Phishing-Mails nicht einfach, indem sie zum Beispiel Rechnungen oder gar Mahnung einer Bestellung vorgeben. Obwohl der Erhalt solcher Nachrichten bei vielen Menschen Panik auslöst, heißt es Ruhe zu bewahren und zu prüfen, ob man tatsächlich in letzter Zeit bei dem Anbieter etwas bestellt hat oder eine sonstige wichtige Nachricht von dem Empfänger erwartet. Besonders an der E-Mail-Adresse des Absender kann man erkennen, ob es sich um einen echten Absender handelt.

Mythen, falsches Handeln und die häufigsten Fehler von Betroffenen

Viele Menschen möchten gegen die zunehmende Spam-Flut angehen, erhöhen diese aber durch falsches Handeln. Wer glaubt, die überflüssigen Nachrichten mit dem Austrag-Button abzuwenden, läuft Gefahr, in Zukunft noch mehr Werbemails zu erhalten. Das gilt vor allem für das Abstellen von Newslettern. Genauso gefährlich wie das Öffnen dubioser Links und Dateien ist das Antworten auf eine Spam-E-Mail. Eine Beschwerde zeigt dem Spamer nur, dass er es hier mit einem unerfahrenen Internetnutzer zu tun hat und dass die E-Mail-Adresse tatsächlich vorhanden ist.

Fazit

Der Erhalt von Spam-Nachrichten kann durch falsches Handeln massiv zunehmen. Auf keinen Fall sollte man auf solche Nachrichten eingehen, sondern sie einfach ignorieren. Wer vertraulich mit seinen Daten umgeht, schützt sich gegen lästige, digitale Werbung. 

Nützliche Links:

https://www.heise.de/tipps-tricks/So-schuetzen-Sie-sich-vor-Erpresser-Trojanern-3879963.html 
https://www.neuefische.de/weiterbildung/web-development 
https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Risiken/SpamPhishingCo/Spam/Schutzmassnahmen/spamschutz.html

Computerkurse für Jung und Alt

Der Computer ist im modernen Zeitalter zweifelsfrei eines der wichtigsten Arbeitsmittel und hat bereits vor einigen Jahren Dinge wie Schreibmaschinen weitestgehend ersetzt. Auch im privaten Bereich bieten PCs den Nutzern eine Reihe von Vorteilen und vereinfachen das alltägliche Leben um ein Vielfaches. Jedoch kommt nicht jeder Mensch auf Anhieb mit den neuen Medien und deren Bedienung zurecht, sodass professionelle Computerkurse hier eine wichtige Hilfestellung geben können.
Was genau ist eigentlich ein Computerkurs und warum sind sie derart beliebt?

Ein Computerkurs besteht in der Regel aus einer Lerngemeinschaft mit mehreren Teilnehmern, die sich in regelmäßigen Abständen versammeln, um unter professioneller Anleitung Aufgaben am Computer zu bewältigen. Insbesondere die Gemeinschaft und das kollektive Lernen mit Gleichgesinnten ist dabei ein wichtiger Punkt, da es vielen Menschen auf diese Art wesentlich leichter fällt, sich auf neue Dinge einzulassen und in der Folge etwas zu lernen. Aber auch Einzelkurse zu Hause werden aktuell immer gefragt, da hier ein intensiveres Training möglich ist. So oder so: Die Leitung eines Kurses wird dabei von geschulten Experten übernommen, die neben reinem IT-Fachwissen auch pädagogische Kenntnisse besitzen sollten. Im Zuge der Schulung arbeiten sich die Teilnehmer von einfachen Aufgaben weiter zu komplexeren Arbeiten, sodass sie nach Abschluss in der Lage sind einen Computer völlig selbständig zu bedienen und auch auftretende Probleme größtenteils in Eigenregie zu lösen.

Für welche Zielgruppe sind Computerkurse geeignet?

Die Bandbreite an Teilnehmern bei Computerkursen umfasst eine Vielzahl von Altersgruppen, sodass die Behauptung PC-Kurse seien nur etwas für ältere Menschen, getrost in die Schublade der unbestätigten Klischees geschoben werden kann. Selbstverständlich nehmen vermehrt Leute an Computerkursen teil, die nicht zur Generation der Digital-Natives zählen – also nicht zu der Altersgruppe, die mit PCs und dem Internet aufgewachsen ist – allerdings gibt es auch zahlreiche junge Menschen mit Problemen in Bezug auf die Computer-Nutzung. So kommt es auch heute noch vor, dass Jugendliche und junge Erwachsene unsicher im Umgang mit Computern sind, was beispielsweise auf mangelhafte Schulungen in der Vergangenheit zurückzuführen ist. Insbesondere für diese Gruppen können entsprechende Kurse ein wichtiger Schritt für die Zukunft sein, da ausgeprägte Computerkenntnisse heute in vielen Jobs als zwingende Voraussetzung gelten.

Was wird in Computerkursen beigebracht und worauf kommt es bei der Vermittlung an?

Im Zuge einer Computerschulung sollten Einsteigern gleich mehrere Aspekte beigebracht werden, die von einfachen Verständnisfragen bis hin zu komplexeren Anwendungen reichen. Im Idealfall starten die Teilnehmer mit einfachen Aufgaben, wie beispielsweise dem Starten eines Computers und das Kennenlernen der Grundstruktur eines Betriebssystems. Ein Kurs sollte dabei immer auf dem bereits vermittelten Wissen aufbauen, sodass die Nutzer sich mit Hilfe ihres Kenntnisstandes schrittweise vorarbeiten. Zu den grundlegendsten Themen gehören dabei die Internetnutzung sowie das Erkennen von seriösen und unseriösen Websites, das Erstellen von Dokumenten mit Büro-Programmen wie Word, Excel oder Power Point aus Microsoft Office sowie das Verwenden von externer Hardware, wie beispielsweise Drucker oder Speichermedien. Ein Anbieter von Computerschulungen sollte dabei immer sorgfältig ausgewählt werden, wobei es sich lohnt im Vorfeld die Meinung von ehemaligen oder aktiven Teilnehmern einzuholen.

Welche Chancen ergeben sich durch die Teilnahme an einem Computerkurs auf dem Arbeitsmarkt?

Wie bereits erwähnt, gehört das Bedienen von Computern heute in den meisten Betrieben zur allgemeinen Praxis, sodass für viele Arbeitsstellen entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt werden. Sind nur mangelnde PC-Erfahrungen vorhanden, kann dies also durchaus ein Grund dafür sein, dass die eigene Bewerbung schnell auf dem berüchtigten Stapel der Ablehnungen landet. Wer an einem Computerkurs teilnimmt, erhält am Ende oft ein entsprechendes Zeugnis, was potenziellen Arbeitnehmern deutlich zeigt, dass der Kandidat mit einem PC umgehen kann. Auf diese Weise werden die Chancen, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden, in jedem Fall erhöht.

Das Fazit

Zusammengefasst zeigt sich, dass Computerkurse sowohl für junge als auch ältere Menschen eine hervorragende Möglichkeit darstellen, um den eigenen Wissenshorizont effektiv zu erweitern. Neben besseren Chancen im Beruf bringt die Schulung auch im alltäglichen Leben signifikante Vorteile mit sich, die den eigenen Lebensstandard deutlich erhöhen können. Ob im Einzel- oder Gruppenunterricht – dies bleibt oft dem eigenen Geschmack überlassen.

 

Sommer Gewinnspiel

In den letzten Wochen gab es wenig Neuigkeiten rund um ComputerKursePrivat, deswegen freuen wir uns euch heute ein Gewinnspiel präsentieren zu können.

Unter allen neu registrierten und geprüften Lehrern in Deutschland und Österreich verlosen wir bis zum 15. September einen Gutschein über 100 Euro auf einen frei wählbaren Druckertypen und dazu passendes, alternatives Druckerzubehör von HD-Toner.de.

Euer ComputerkursePrivat Team

Studie zur IT-Wissensstandermittlung

Heute wollen wir euch wieder über eine wichtige Neuerung auf unserer Plattform informieren. Im Rahmen einer Bachelorarbeit an der Humboldt Universität zu Berlin findet bis Ende April eine Studie über Wissensstandermittlung in der Informationstechnologie auf unserer Plattform statt.

Alle angemeldeten Nutzer können daran teilnehmen, indem sie unseren IT-Test unter folgendem Link ausführen:

hier gehts zum IT-Test

Mit der Studienteilnahme würdet ihr uns nicht nur einen großen Gefallen tun; alle Teilnehmer werden zudem intern mit einer erhöhten Vermittlungswahrscheinlichkeit belohnt.

Euer ComputerkursePrivat Team

Leherauswahl

Neues im neuen Jahr

Das neue Jahr ist nun schon wieder einige Tage alt und wir hoffen, ihr habt eure guten Vorsätze noch nicht ganz vergessen.

Wir haben unsere jedenfalls schon zum Teil umgesetzt. Es gab viel zu tun und einige Neuerungen sind entstanden – diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Die erste Neuerung ist, dass wir nun die Möglichkeit anbieten, bei einer Kursanfrage die Lehrer direkt zu kontaktieren.

Dabei haben wir die kleinen Profilseiten mit Informationen über den Lehrern, sowie Unterrichtsinhalten und einem Ranking ausgestattet. Das Ranking informiert euch darüber, wie häufig die Lehrer Kurse annehmen bzw. ablehnen.

Das ganze haben wir mit der neuen Profilbild- Funktion für euch noch etwas persönlicher gestaltet.

Für alle Lehrer ist das natürlich zugleich ein Aufruf, ein Profilbild von euch hochzuladen, denn dadurch erhöht ihr eure Chancen gebucht zu werden.

Für alle Kursuchenden heißt das nun, dass ihr euch euren Lehrer selbst nach euren Vorlieben auswählen könnt. Natürlich könnt ihr euch auch weiterhin direkt einen passenden Lehrer von uns zuweisen lassen.

Euer ComputerkursePrivat Team

Der letzte Blogeintrag im Jahr 2015

Es ist mal wieder soweit, das Jahr nimmt sein Ende.
Etwa Mitte des Jahres haben wir unsere Website komplett neu gestaltet und für externe Lehrer geöffnet.
Nun, nach einem halben Jahr können wir eine erste positive Bilanz ziehen:

Wir bieten unsere Computerkurse in insgesamt 60 Städten (davon 58 in Deutschland und zwei in Österreich) an.

Doch das alles wäre ohne unsere Kunden und unsere mittlerweile fast EINHUNDERT! Lehrer nicht möglich, deswegen wollen wir uns auf diesem Wege bei euch allen für die gute Zusammenarbeit und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken.
Wir wünschen euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und viel Erfolg bei euren Plänen und Vorsätzen im Jahr 2016.

Euer ComputerkursePrivat Team

Dateien per Dropbox mit Freunden teilen

Im heutigen Beitrag wollen wir euch nützliche Dienste vorstellen, die viele von euch eventuell schon kennen oder sogar nutzen.

 

Die Rede ist von CLOUDSPEICHERN. Sie bieten euch die Möglichkeit, eure Daten auf einem Server zu sichern, sodass eure Daten im Falle dessen, dass euer Computer bzw. eure Festplatte den Geist aufgeben, geschützt sind.

Zudem habt ihr den Vorteil, eure Daten bequem zwischen euren Geräten auszutauschen oder diese sogar mit euren Freunden zu teilen.

 

Es gibt verschiedene Anbieter von Cloudspeichern: Microsoft Onedrive, iCloud oder Dropbox sind nur ein paar von vielen.

Das Prinzip ist bei allen Diensten ähnlich. Ihr meldet euch an und könnt die Daten auswählen, welche ihr auf dem Clouddienst speichern wollt.

Die Clouddienste sind in der Regel in ihrer Speicherkapazität beschränkt, wobei bei allen Anbietern die Möglichkeit besteht, für einen monatlichen Betrag den Speicher zu erweitern.

Bestenfalls speichert ihr demzufolge nur wichtige Daten darauf ab.

 

Auf den Clouddienst DROPBOX möchte ich heute näher eingehen und euch erklären, wie ihr Daten mit euren Freunden oder eurer Familie teilen könnt:

Nachdem ihr das Dropbox Programm installiert und euch eingeloggt habt, gibt es zwei Möglichkeiten eure Daten zu teilen:

– Die erste und einfachste Möglichkeit ist, indem ihr einen Ordner-Link freigebt. Dabei kann derjenige, der die Freigabe zum Ordner bekommt, nur Daten herunterladen und keine neuen Dateien zum Ordner hinzufügen.

– Dafür geht ihr in euren Dropbox Ordner und macht einen Rechtsklick auf die Datei oder den Ordner, den ihr teilen wollt. Danach klickt ihr „Dropbox-Link freigeben“. Nun ist der Link in eurer Zwischenablage. Sobald ihr nun in einer E-Mail, einem Chat oder einer Textdatei auf „Einfügen“ klickt, erscheint euer Link. Jeder der diesen Link besitzt, kann auf die von euch freigegebene Datei zugreifen und Daten lesen.

Dropbox Link freigeben

– Die zweite Möglichkeit ist, Freunde zu einem vorhandenen Ordner hinzuzufügen. Dafür erstellt ihr in der Dropbox einen Ordner für euch und eure Freunde und fügt die Dateien, welche ihr teilen wollt, hinzu. Im nächsten Schritt geht ihr auf die Dropbox Website und loggt euch mit euren Zugangsdaten ein. Nun wählt ihr links im Menü den Punkt „Freigabe“. Jetzt klickt ihr rechts oben den Button „Neuer freigegebener Ordner“ und wählt dann „Ich möchte einen vorhandenen Ordner freigeben“. Nun wählt ihr den vorher erstellten Ordner aus. Danach erscheint ein Fenster, in welchem ihr die E-Mail oder den Dropboxnamen derer, mit denen ihr den Ordner teilen wollt, eintragen könnt. Daraufhin bekommen diejenigen eine Mail, das ihr euren Ordner teilen wollt.

Dropbox Ordner freigeben

Mit dieser Möglichkeit können die von euch hinzugefügten Personen auch Dateien in den Ordner legen.

 

Falls ihr ein neues Dropbox-Konto anlegt, könnt ihr dies über diesen Link „Dropbox zusätzliches Startguthaben“ tun. Damit erhaltet ihr zusätzlichen Speicher für eure Dropbox.

Euer ComputerkursePrivat Team